Artikel-Schlagworte: „Pop“

Fuckparade

Fuckparade 2012

25. August 2012, Start Eberswalder Str./Mauerpark

Back to the roots mit der Fuckparade, hier zeigen die echten Music-Freaks der Szene was in Berlin los ist!




Die Demoroute: folgt bald

Link zur Homepage des Veranstalters der Fuckparade


Impressionen von der Fuckparade 2009

DJ Bobo – Dancing Las Vegas

DJ Bobo – Dancing Las Vegas

Max-Schmeling-Halle, 05. Mai 2012

Zum 20-jährigen Bühnenjubiläum 2012 geht er mit seiner brandneuen “Dancing Las Vegas“ Show auf Tournee. Diese wird noch spektakulärer, noch größer, noch glamouröser und wird noch mehr Unterhaltung bieten.

DJ BoBo steht wie kein anderer Live Künstler für grandiose Bühnen, spektakuläre Tanzchoreographien sowie atemberaubende Kostüme. Er begeisterte mit seinen Shows bereits mehr als vier Millionen Menschen rund um die Welt. Mit zehn World-Music-Awards ist DJ BoBo der erfolgreichste Schweizer Musikkünstler aller Zeiten.

So werden sich auch bei der “Dancing Las Vegas“ Tour die Konzerthallen des Landes wieder in riesige Partytempel verwandeln. Neue Songs und vor allem DJ BoBos unzählige Welthits werden das Publikum einmal mehr von der ersten Minute an von den Stühlen reißen. Ein unvergesslicher Abend für alle Zuschauer, denn DJ BoBo ist der Mann für großes Entertainment.

Veranstalter: Trinity Music GmbH (Copyright Foto)

Tickets: LINK

Citadel Music Festival

Citadel Music Festival 2011 veranstaltet von Trinity Music:

Zitadelle Spandau

Copyright Foto: Zitadelle Spandau

MARIANNE FAITHFULL & Sophie Hunger, So 29.5., 19.00 Info / Karten

MANDO DIAO ACOUSTIC, Do 2.6., 19.00  Info / Karten

3 DOORS DOWN, Di 7.6., 18.00  Info / Karten

ROXETTE, Sa 11.6., 19.00 Info / Karten

BRYAN ADAMS, So 12.6., 19.00 Info / Karten

ZITA ROCK FESTIVAL, Sa 18.6.+ So 19.6., 15.00  Info / Karten

FOREIGNER & JOURNEY + MORE, Mi 15.6., 18.00  Info / Karten

CHICAGO, Fr 17.6., 19.00 Info / Karten

ERASURE, Mo 27.6., 19.00 Info / Karten

RETURN TO FOREVER IV, Fr 1.7., 19.00 Info / Karten

BLACK COUNTRY COMMUNION, Di 5.7., 19.00  Info / Karten

SCALA & KOLACNY BROTHERS, Do, 7.7., 19.00  Info / Karten

THE NIGEL KENNEDY QUINTET, Sa 9.7., 20.00  Info / Karten

PAUL SIMON, Mo 11.7., 19.00  Info / Karten

ROBERT PLANT & Band of Joy, Mi 3.8., 19.30 Info / Karten

HURTS, Sa 13.8., 19.00 Info / Karten

ELEMENT OF CRIME, Sa 20.8., 19.00  Info / Karten

Berlin Festival 2010

Berlin Festival 2010
Flughafen Berlin-Tempelhof, 10. – 11. September

Berlin Festival 2010Acts (Stand 26.06. 2010):

Freitag 10.09. – inkl. Popkomm Public Day
Einlass: 10.00 Uhr (Messe) / Beginn Bühnenprogramm: ca. 14.00 Uhr / Ende: ca. 06.00 Uhr

Editors, LCD Soundsystem, Fever Ray, Atari Teenage Riot, Robyn, Adam Green, 2manydjs (live), Blood Red Shoes, Caribou*, Erol Alkan, Junip*, Herman Dune*, Goose, MIT, Norman Palm*, Zola Jesus*, Barbara Panther*, Le Corps Mince Du Francoise, Spleen United, Megaphonic Thrift, Jesse u. v. m

* = City Slang Stage

Samstag 11.09.
Einlass: 12.00 Uhr / Beginn Bühnenprogramm: ca. 14.00 Uhr / Ende: ca. 06.00 Uhr
Hot Chip, Soulwax, Tricky, Boys Noize*, Peaches*, “Chilly” Gonzales* (feat. Boys Noize), Why?, Lali Puna, Wedding Present performing Bizarro, Superpunk, We Have Band, Sea Bear, Neon Indian, Baby Monster, Djedjotronic*, Les Petit Pilous*, Housemeister*, Strip Steve & Das Glow* u. v. a.

* = Boysnoize Records Stage

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Monophobia

MONOPHOBIA – The Queerstream Alternative – 17.04.2010 @ NBI

Monophobia @ nbi

NEUE PARTY: MONOPHOBIA“ 17.04.2010 @ NBI Hosted by dem Ponymädchen Live: Dance Yourself to Death (Toronto) DJ Pomoz DJ Ponymädchen Eintritt: 6 € nbi – Kulturbrauerei Schönhauser Allee 36 10435 Berlin
Live: Dance Yourself to Death Nach „Lesbians on Ecstasy“ und „Tegan and Sara“ hat Kanada eine neue queere Indie Band an den Pophimmel gesetzt. Dance Yourself to Death gründeten sich 2005 in Toronto. Ihre Musik enthält Elemente von 70er Rock, 80er Synthy-Pop und 90er Dance Musik und kann sich schon jetzt mit der Musik von The Organ und The Gossip messen. Auch Elton John erkannte dies, als er die Band entdeckte und ließ sie postwendend in seinem Film „It´s a Boy Girl Thing“ mitspielen und sie einen Song für den Soundtrack stellen. Es folgten weitere Soundtracks, an denen Dance Yourself to Death mitwirkten und sie fanden ihren Weg in die Independent Radio Charts Kanadas. 2008 gingen sie mit einer Fülle von Songs aus drei Jahren ins Studio und Produzierten mit ihrem Co-Produzenten Lorne Hounsell ihr Debut „Ready for Love“. Nachdem die Band mit den Hidden Cameras, Peaches, Uh Huh Her und den Indigo Girls auf der Bühne standen und mit Größen wie J.D. Samson zusammen gearbeitet hat, kamen sie im Herbst 2009 das erste mal nach Europa, wo sie zusammen mit der Queerbeat Agentur eine Tour machten. Diesen Frühling sind Dance Yourself to Death wieder in Deutschland und beehren Berlin am 17.April mit einem Konzert im n.b.i. Umrahmt wird ihr tanzbarer, klarer Indie-Pop an diesem Abend von der queerstream – Party monophobia, damit die Menge sich zu Tode tanzen kann.

Wir wünschen viel Erfolg!

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Kaffee Burger

Kaffee Burger

Torstr. 60
10119 Berlin
Mitte, U2 Rosa-Luxemburg-Platz


Musik: Dance, Indie, Rock, Pop

Events/Parties: täglich daily

Lesungen, Live Musik, Filme ab 20:00 Uhr

Parties ab 23:00


Homepage Kaffee Burger

Aktuelles Programm siehe Kommentare.


Beschreibung:

Der wohl kreativste Club Berlins. Im nostalgischen Ost-Ambiente werden hier kulturelle Events gestaltet und heiße Partynächte gefeiert. Ein internationales Publikum gibt sich geradezu ekstatisch der begeisterten Stimmung hin. An der Bar werden tolle Cocktails kreiert, am Tresen fließt der Wodka, auf der Tanzfläche der Schweiß in Strömen. Es wird geflirtet und gerockt. Das Publikum ist bunt gemischt und international. Schickie-Mickie ist nicht angesagt. Selbst Madonna konnte dem Charme des Clubs nicht widerstehen, als sie zur Berlinale in Berlin war. Weltbekannt ist auch die “Russendisko”. Alle 14 Tage rocken Kaminer & Gurzhy den Club, ein Erlebnis mit hohem Erinnerungsfaktor.

Kaffee Burger, a small club on Torstrasse in what used to be East Berlin, looks as if it is still under Soviet occupation. The waiters serve Vita Cola, the ersatz Coca-Cola of East Germany. The tacky floral wallpaper dates back to the 1950’s. The crowd dances to Russian rock and Ukrainian folk music.
(KIRSTEN GRIESHABER, New York Times)

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