Artikel-Schlagworte: „Party“
Fuckparade Berlin 2010 Galerie
Fuckparade Berlin 2010 Galerie
Tolles Wetter, tolle Leute, tolle Musik. Hier ein paar Bilder für alle .
Fuckparade
Fuckparade 2010
21. August 2010, Start: Leipziger Platz/Potsdamer Platz U2, S1, S2, S25 - 14:00 Uhr
Die erschütternden Nachrichten aus Duisburg haben uns traurig und betroffen gemacht. Was als Dr. Mottes “Friede, Freude, Eierkuchen” begann endete in einem Fiasko, geschuldet der Gewinnsucht des Veranstalters Schaller, der Geltungssucht eines Oberbürgermeisters Sauerland und blinden Gehorsam eines Teiles seiner Untergebenen. Die Fuckparade löste sich bereits 1997 von der Loveparade, als die komerziellen Einflüsse immer größer wurden, auf einmal Wagen von Daily Soaps über die Straße des 17. Juni zogen und auf den Wagen irgendwelche faltigen Möchtegern-VIPs aus der Provinz herumwippten. In den folgenden Jahren ließ die Attraktivität der Loveparade für die Jünger der Electroszene immer mehr nach, bis sie mit der Abdankung von Dr. Motte ihren Tiefpunkt erreichte. Mit Mc-Fit Schaller wurde der Ruf einer herausragenden Idee auf das schwerste beschädigt. Unser aufrichtiges Beileid gilt den unschuldigen Opfern von Duisburg.
Back to the roots mit der Fuckparade, hier zeigen die echten Freaks der Szene was in Berlin los ist! Hier könnt ihr ohne Angst feiern, das hat die Stadt mit unzähligen Großveranstaltungen, wie CSD, Karneval der Kulturen, Silvester, Fanmeile usw. ausreichend bewiesen.
Die Demoroute:
Link zur Homepage des Veranstalters der Fuckparade
Impressionen von der Fuckparade 2009
Icon Club Berlin macht dicht
Der bekannte und legendäre Icon Club muss schließen, die Fratze der Gentrifizierung lässt grüßen!
Heute erreichte uns die traurige Nachricht vom Ende des bekannten und legendären Icon-Clubs in der Cantianstr.. Damit ist auch der letzte gute Club aus Prenzlauer Berg vertrieben worden. Die Situation ist einfach grotesk. Direkt neben dem Club wird eine Baugenehmigung für Luxuswohnungen erteilt. Der Bauherr und die Käufer der Wohnungen wussten um die Existenz des Clubs. Obwohl dieser absolut schallisoliert ist, stören sich die Neuanwohner an den Menschen, die sich vor dem Club aufhalten. Der Bezirk Prenzlauer Berg verkommt immer mehr zu einem Auffanglager für zugezogene Spießer aus der ländlichen Idylle Westdeutschlands. 80 Prozent der ehemaligen Bewohner sind bereits vertrieben worden und die Bezirksverwaltung von Pankow schaut der Abwertung eines ganzen Bezirkes tatenlos zu. Nachdem schon der Kiez um den Kollwitzplatz total verödet ist, folgt zur Zeit der Helmholtzplatz, welche Gegend wird als nächstes dran glauben müssen? Bisher war Prenzlauer Berg ein Anziehungspunkt für Touristen, bald wird es nur noch eine Schlafstätte für Möchtegernpromis und sonstige Wichtigtuer sein. Die vielen im Bezirk geborenen Kinder fangen schon in der Grundschule an, durch Mobbingattacken zu glänzen, werden wir ein zweites Steglitz? Nein danke! Es muss Freiräume für alle Bewohner und Besucher unseres Bezirkes geben. Das Interesse Einzelner muss hinter dem Gemeinschaftsinteresse zurückstehen, ansonsten werden die Grundsätze der Demokratie ausgehebelt. Perspektivisch sehen wir jedenfalls schwarz für Prenzlauer Berg, hier werden soziale Brennpunkte geschaffen, die wir in unserem friedlichen Bezirk nie haben wollten.
Aber zurück zum Icon, bis zum 31.12.2010 geht der Betrieb normal weiter!
Also kommt in die Cantianstr. 15 (U+S-Bhf. Schönhauser Allee, U-Bhf.Eberswalder Straße, Bus N2, Tram M1, M10)!
Das ICON wird nicht sterben, kommt Dienstags, Freitags und Samstags um die letzten Parties noch mal so richtig abzufeiern.
Danke dem tollen Betreiber-Team um Pamela und Lars, ihr habt bewiesen, dass man auch auf hohem kulturellen Niveau Erfolg haben kann.
Schreibt eure Meinung auf Facebook: Hier der Link
Berlin Festival 2010
Berlin Festival 2010
Flughafen Berlin-Tempelhof, 10. – 11. September
Acts (Stand 26.06. 2010):
Freitag 10.09. – inkl. Popkomm Public Day
Einlass: 10.00 Uhr (Messe) / Beginn Bühnenprogramm: ca. 14.00 Uhr / Ende: ca. 06.00 Uhr
Editors, LCD Soundsystem, Fever Ray, Atari Teenage Riot, Robyn, Adam Green, 2manydjs (live), Blood Red Shoes, Caribou*, Erol Alkan, Junip*, Herman Dune*, Goose, MIT, Norman Palm*, Zola Jesus*, Barbara Panther*, Le Corps Mince Du Francoise, Spleen United, Megaphonic Thrift, Jesse u. v. m
* = City Slang Stage
Samstag 11.09.
Einlass: 12.00 Uhr / Beginn Bühnenprogramm: ca. 14.00 Uhr / Ende: ca. 06.00 Uhr
Hot Chip, Soulwax, Tricky, Boys Noize*, Peaches*, “Chilly” Gonzales* (feat. Boys Noize), Why?, Lali Puna, Wedding Present performing Bizarro, Superpunk, We Have Band, Sea Bear, Neon Indian, Baby Monster, Djedjotronic*, Les Petit Pilous*, Housemeister*, Strip Steve & Das Glow* u. v. a.
* = Boysnoize Records Stage
Bottle-Party – Admiralbrücke
Bring your Bottle – Party all night long – Admiralbrücke
Nervige Anwohner contra lustiges Partyvolk. Wenige wirklich geeignete Tage für eine Open-Air-Party in Berlin, aber nicht großstadterprobte Zugereiste fühlen sich genervt vom bunten und internationalen Partyfeeling in ihrer Nachbarschaft. Da bleibt wohl nur mitfeiern oder wegziehen
U1/U8 Kottbusser Tor, Ausgang Admiralstr.
Fete de la Musique
Fête de la Musique – Fest der Musik – European & Worldwide Music Day, 21. Juni 2010
Fête de la Musique – Fest der Musik basiert auf folgenden Prinzipien:
- findet alljährlich am 21. Juni zum Sommeranfang statt
- ist ein Live-Musik-Fest
- ist ein außergewöhnlicher Tag für alle Arten von Musik
- ist ein Fest an dem alle MusikerInnen teilnehmen können
- alle teilnehmenden MusikerInnen treten ohne Honorar auf
- alle Veranstaltungen sind öffentlich und ohne Eintritt zugänglich
- ist vor allem eine Outdoor-Veranstaltung (unter freiem Himmel)
- Indoor-Spielstätten können sich auch beteiligen, wenn sie das Prinzip des freien Eintritt für alle Besucher wahren
- in diesem Sinne und ohne Gewinnabsichten verpflichten sich alle Co-Organisatoren die Fête de la Musique – Fest der Musik zu fördern und zu unterstützen.
Erstmalig 1982 in Paris – inzwischen in 340 Städten weltweit und davon 60 Städte in Europa – wird Musik aller Stilrichtungen weltweit ihren Liebhabern und Interessierten geboten – kostenfrei, dank der MusikerInnen, Bands, Orchester, Chöre, Solisten und DJs, die an diesem Tag ohne Honorar auftreten.
Gay Pride Festival Berlin
Gay Pride Festival Berlin – 01. Juni – 20. Juni
Drei Wochen geballte Gay-Power in Berlin. Das vollständige Programm wird erst Mitte Mai veröffentlicht, wir haben aber bereits einige Highlights für euch parat.
05. Juni 2010 – Respect Gaymes – Jahnsportpark
Die Respect Gaymes finden einmal jährlich statt und bilden mit den Sportturnieren und dem Respect Village mit Infoständen, Workshops und Bühnenprogramm das Highlight des Projektes. Das Motto lautet einfach und einprägsam: „Zeig Respekt für Schwule und Lesben!“
Link zur Webseite der Respect Gaymes
18. Lesbisch-Schwules Stadtfest
12. und 13. Juni, Nollendorfplatz
Unter diesem Motto veranstaltet der Regenbogenfonds e.V. zum 18. Mal Europas größtes Lesbisch-schwules Stadtfest im traditionellen Homo-Kiez am Nollendorfplatz in Schöneberg.
Auf 20.000 m² präsentieren sich in der Motz-, Eisenacher-, Fugger- und Kalckreuthstrasse die sechs Stadtfest-Welten: »Sportwelt«, »Radiowelt«, »Reisewelt«, »Filmwelt«, »Aidswelt« und »Politikwelt« sowie das breite Spektrum lesbischer, schwuler, bisexueller und transidentischer Projekte, Vereine und Organisationen.
Mit über 450.000 Gästen, seinen Biergärten, Cocktailbars, Bühnen und Dancefloors wird an diesem Wochenende die Gegend um den Nollendorfplatz zu Berlins beliebtester Partymeile, von 11 Uhr morgens bis spät in die Nacht. – »Welcome to the Cabaret!«
Link zur Webseite des Stadtfestes
CSD auf der Spree
17. Juni 2010, Haus der Kulturen der Welt
Dieses Jahr ist CSD AUF DER SPREE© ein echtes Überraschungsei. Anlässlich des 5. Jahres dieser schrillen Ausfahrt, haben sich die Macher (Alexander Wippert und Daniel Arancibia, u. a. ehemals “Gay Night at the Zoo” und “Gaysandsation”) etwas besonderes ausgedacht. Neben der Ausfahrt der Regenbogenflotte mit 6 Schiffen, findet während dessen für alle die lieber festen Tanzboden unter den Füßen haben, ein Swing-& Dance-Hafenkonzert an den Terrassen am Haus der Kulturen statt. Das anschließende Partyprogramm für alle Passagiere und Landratten startet mit dem Eintreffen aller Schiffe und schwappt über in die BIG PARTY-After-Show mit Berliner DJ-Stars an zwei Dancefloors. Die Clubpartner 2010 (GMF, Propaganda, L-Tunes, Cafe Fatal, SchwuZ und Connection), laden alle Bordkarteninhaber wieder zu ihren Veranstaltungen in- und außerhalb des CSD-Wochenendes ein.
Link zur Webseite des CSD auf der Spree
Gay Pride CSD in Berlin
19. Juni 2010, Start: Kurfürstendamm, Ende und Party: Brandenburger Tor
Allein die Vorstellung, mit mehr als einer halben Million Menschen mit schwul-lesbischen Background durch die Berliner City hin zum Wahrzeichen Deutschlands zu ziehen, verschafft dir ein Kribbeln am ganzen Körper?
Dann sei dabei und steigere deine Erregung durch die Fahrt auf unserem Truck. Eine einzigartige Perpektive auf abertausende von Zuschauern, die geile Partyatmosphäre mit tollen Menschen und das Gefühl, einer von vielen zu sein, erwarten dich.
In Kürze wird es noch mehr Informationen geben. Hier erstmal die Möglichkeit zum Mitfahren auf einem Truck:
Link für den Gaypride CSD Berlin Truck
Karte der CSD-Route
Karneval der Kulturen
Karnevalsumzug, Parties, Strassenfest
Kreuzberg, 21.05. – 24.05.
Eine Million Menschen lassen sich vom interkulturellen Flair und der einzigartigen Atmosphäre begeistern. Wenn Lebenslust und Farbenfreude sich vereinen, wenn Alt und Jung auf der Straße tanzen und alle zusammen ein Fest der Toleranz und Vielfalt gestalten – dann feiert Berlin den Karneval der Kulturen! Während vier Festivaltagen erleben rund 1,3 Millionen Besucher die Hauptstadt von ihrer Schokoladenseite: weltoffen und international, dynamisch und lebensfroh, vielfältig und farbenprächtig.
Walpurgisnacht
Walpurgisnacht
30. 04., Kulturbrauerei
Ab 22 Uhr erwartet euch auf dem Hof ein riesiges Lagerfeuer, Stelzenläufer, Artisten und Jongleure, die nicht nur mit dem Feuer spielen und Indoor gibt’s die Party wie gewohnt mit einer musikalischen Vielfalt für den ganzen Freundeskreis:
Im SODA Club wartet feinster R’n’B von den Mixmastern DJs Pizza, Pumi, Selekta Mik & Mad Pete auf euch, die schönsten Dance Classics und Crossover – Hits gibt es von den DJs Jensen, Raw D, Chris B & Zen.
Und das ist natürlich noch lange nicht alles – Housemeister Mat Diaz bekommt heute Unterstützung von seinem Kollegen Patrick Dawn, um mit euch im Club23 zu satten Elektro – Beats zu feiern.
Im Maschinenhaus wird die Stimmung von den Rock It! Legenden Leon T. & Zab angeheizt. Die Cover Band Right Now performt eine Bühnenshow mit den Party-Hits der 80er und 90er Jahre sowie aktuellen Charthits, anschließend sorgen DJ D.O.N. und DJ R’n’P für die richtige Partystimmung im Kesselhaus.
In der Alten Kantine ist Toxic Twin am Start und hat alle All Time Favourites – Platten im Gepäck um mit euch die Nacht durch zu feiern.
Eintritt frei für Hexen & Hexer!
Link zum Foto – So gehts im Harz ab!
Monophobia
MONOPHOBIA – The Queerstream Alternative – 17.04.2010 @ NBI
NEUE PARTY: MONOPHOBIA“ 17.04.2010 @ NBI Hosted by dem Ponymädchen Live: Dance Yourself to Death (Toronto) DJ Pomoz DJ Ponymädchen Eintritt: 6 € nbi – Kulturbrauerei Schönhauser Allee 36 10435 Berlin
Live: Dance Yourself to Death Nach „Lesbians on Ecstasy“ und „Tegan and Sara“ hat Kanada eine neue queere Indie Band an den Pophimmel gesetzt. Dance Yourself to Death gründeten sich 2005 in Toronto. Ihre Musik enthält Elemente von 70er Rock, 80er Synthy-Pop und 90er Dance Musik und kann sich schon jetzt mit der Musik von The Organ und The Gossip messen. Auch Elton John erkannte dies, als er die Band entdeckte und ließ sie postwendend in seinem Film „It´s a Boy Girl Thing“ mitspielen und sie einen Song für den Soundtrack stellen. Es folgten weitere Soundtracks, an denen Dance Yourself to Death mitwirkten und sie fanden ihren Weg in die Independent Radio Charts Kanadas. 2008 gingen sie mit einer Fülle von Songs aus drei Jahren ins Studio und Produzierten mit ihrem Co-Produzenten Lorne Hounsell ihr Debut „Ready for Love“. Nachdem die Band mit den Hidden Cameras, Peaches, Uh Huh Her und den Indigo Girls auf der Bühne standen und mit Größen wie J.D. Samson zusammen gearbeitet hat, kamen sie im Herbst 2009 das erste mal nach Europa, wo sie zusammen mit der Queerbeat Agentur eine Tour machten. Diesen Frühling sind Dance Yourself to Death wieder in Deutschland und beehren Berlin am 17.April mit einem Konzert im n.b.i. Umrahmt wird ihr tanzbarer, klarer Indie-Pop an diesem Abend von der queerstream – Party monophobia, damit die Menge sich zu Tode tanzen kann.
Wir wünschen viel Erfolg!





























































































