Artikel-Schlagworte: „Museen“

31. Lange Nacht der Museen

31. Lange Nacht der Museen

25. August 2012

Die 31. Lange Nacht der Museen am 25. August 2012 eröffnet die Feierlichkeiten zum Stadtjubiläum „775 Jahre Berlin“, die am 28. Oktober 2012 mit einem großen Fest in der historischen Mitte ihren Höhepunkt erreichen werden. Zwei Monate lang werden rund um die Mühlendammbrücke die Spuren der mittelalterlichen Stadtgründung sichtbar gemacht, wird auf dem Schlossplatz die faszinierende Zuwanderungsgeschichte Berlins lebendig, erinnert in der Nähe der Marienkirche eine open-air-Ausstellung an die Jubiläumsfeiern in den Jahren 1937 und 1987.

Die Museen werden sich in dieser Langen Nacht auf ihre ganz besondere Weise auf die wechselvolle Geschichte Berlins einlassen. Führungen, literarisch-musikalische Programme und kleine Sonderausstellungen geleiten die Gäste ins oft gar nicht so finstere Mittelalter der Gründungszeit, zeigen den überwältigenden Einfluss der Zuwanderer in sämtlichen Bereichen des alltäglichen Lebens und gehen – bescheiden wie die Berliner nun einmal sind – der Frage nach, was diese Stadt seit acht Jahrhunderten so attraktiv macht.

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30. Lange Nacht der Museen

30. Lange Nacht der Museen

28. Januar 2012, 18:00-02:00 Uhr

Im kommenden Jahr feiern Berlin und Brandenburg ein gemeinsames historisches Jubiläum: Am 24. Januar 2012 jährt sich der Geburtstag von Friedrich dem Großen zum 300. Mal. Zahlreiche Stätten seines Wirkens widmen sich im Laufe des Jahres dieser facettenreichen Person der europäischen Geschichte mit Ausstellungen, Konzerten und Führungen. Darunter die zentrale Friedrich-Ausstellung “Friederisiko” – die den Charakter und die Weltsicht Friedrichs im Neuen Palais im Park Sanssouci präsentiert – sowie in Berlin die offizielle Geburtstagsfeier mit einem Festakt im Konzerthaus. So steht die kommende Winter-Lange-Nacht der Museen am 28. Januar ganz im Zeichen dieses Geburtstages: Die rund 70 teilnehmenden Museen zeigen zur 30. Langen Nacht etliche Artefakte aus den Sammlungen, die um die Gestalt und das Wirken Friedrichs kreisen und bereiten ein Programm mit Führungen und musikalisch-literarischen Darbietungen vor. (Copyright Text und Motiv: Lange Nacht der Museen)

Tickets online ab 23. Dezember 2011

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Gesichter der Renaissance

Gesichter der Renaissance

bis 20. November im Bode-Museum, Museumsinsel

Gesichter der Renaissance

Gesichter der Renaissance

Diese Ausstellung hat sich zum absoluten Publikumsmagneten entwickelt. Aus diesem Grund gibt es erweiterte Öffnungszeiten.

Mo – Mi      10 – 18 Uhr, Do – So      10 – 22 Uhr .

Eintrittspreise: Tagesticket  14 Euro, ermäßigt 7 Euro

Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres haben freien Eintritt. Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Grundwehr- und Zivildienstleistende, Arbeitssuchende mit Leistungen nach ALG I und Schwerbehinderte gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises. Tagestickets erhalten Sie nur an der Museumskasse und sie gelten nur am Tag des Erwerbs.  Vorbestellungen sind leider nicht möglich.

Die Staatlichen Museen zu Berlin und das Metropolitan Museum, New York, organisieren eine einmalige Ausstellung zur Portraitkunst der italienischen Renaissance.

Schöne Frauen und reiche Kaufleute entführen nach Florenz und Venedig. Intriganten, Höflinge und Heerführer erzählen ihre Geschichte. Die großen Museen entsenden Meisterwerke von Donatello bis Leonardo da Vinci in das Bode-Museum.

Die großangelegte Publikumsschau führt über 150 Hauptwerke italienischer Portraitkunst von mehr als 40 Meistern der Frührenaissance im Bode-Museum zusammen.
Über 50 große Museen, darunter die Uffizien in Florenz, der Pariser Louvre und die Londoner National Gallery, sind mit kostbaren Leihgaben beteiligt.

Die Ausstellung gibt Gelegenheit zur  Begegnung mit weltberühmten Kunstwerken  und vermittelt einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Erscheinungsformen der italienischen Portraitkunst im 15. Jahrhundert.
Neben der Entwicklung von den frühen Bildnissen im Profil bis hin zu ausdrucksstarken Charakterschilderungen werden die unterschiedlichen Medien und Techniken der Portraitkunst erfahrbar: Fein ausgeführten Gemälden stehen die ersten imposanten Portraitbüsten in Marmor gegenüber, fragile Handzeichnungen zeugen mit ihrer Unmittelbarkeit vom Studium nach dem Leben, bronzene Bildnismedaillen im Miniaturformat wanderten einst von Hand zu Hand.

Foto: Sandro Botticelli, Bildnis des Giuliano de’Medici, um 1478, Washington, The National Gallery of Art
© Art Resource, New York

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29. Lange Nacht der Museen

29. Lange Nacht der Museen

27. August 2011

Lange Nacht der Museen

Lange Nacht der Museen

Die Sommer-Lange-Nacht wird sich um das Thema Musik ranken. Sie nimmt Bezug auf die große Ausstellung “Musik im Leben der Völker” aus dem Jahre 1927, die erstmals Musik in einen interkulturellen Kontext stellte. Unter anderem geben etliche der 2000 Berliner Chöre in verschiedenen Museen Kostproben ihres Könnens, bevor um Mitternacht unter freiem Himmel ein großer gemeinsamer Lange-Nacht-Chor zum Mitsingen einlädt.

Die Lange Nacht der Museen ist Berlins kulturvollste Nacht und außerdem das Original aller Langen Museumsnächte weltweit. Aus einer wunderbaren kleinen Idee ist über die Jahre ein stadtweites Großereignis geworden, das zu Berlin gehört wie Fernsehturm und Ku’damm. Zweimal im Jahr, am jeweils letzten Sonnabend im Januar und im August, öffnen die Berliner Museen, Sammlungen, Archive, Gedenkstätten und Ausstellungshäuser ihre Pforten bis weit nach Mitternacht. Zu ungewöhnlicher Stunde präsentiert sich so die Museumslandschaft der Hauptstadt in ihrer beeindruckenden Vielfalt. Im Sommer sind auf einer Fläche von fast 400 km² bis zu 120 Häuser dabei, komfortabel verbunden durch eigens eingerichtete Bus-Shuttle-Routen, die Winter-Lange-Nacht bevorzugt kurze Wege zwischen den Museen und beschränkt sich weitgehend auf den Innenstadtbereich.

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Lange Nacht der Museen

27. Lange Nacht der Museen

28. August 2010, 18.00 bis 2.00 Uhr

Über 80 Häuser nehmen in diesem Sommer teil, darunter auch die großen Häuser auf der Museumsinsel, am Kulturforum und in Dahlem.

Ein Themenschwerpunkt der Langen Nacht ist das “Bicentenario“, der 200. Jahrestag der Unabhängigkeit von acht lateinamerikanischen Staaten. Viele Museen bieten dazu Programme an und im Roten Rathaus gibt es eine zentrale Ausstellung mit Beiträgen aus den Museen der beteiligten Länder sowie Musik und Kulinarischem aus dieser Region.
Erstmals können während der Langen Nacht der Museen sechs Berliner Synagogen besichtigt werden – eine Idee, die gemeinsam mit den Jüdischen Kulturtagen entwickelt wurde und die schon im Vorfeld auf großes Interesse stößt.
Eröffnet wird die Lange Nacht wieder auf den Stufen des Alten Museums am Lustgarten. Hier kann man sich in letzter Minute über das Programm informieren und Tickets kaufen, und hier ist auch der Startpunkt der meisten Shuttle-Busse. Ein besonderer Höhepunkt wird der mitternächtliche Auftritt einer Gruppe von katalanischen Feuertänzern sein – erstmalig in Berlin.

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Luise – Miss Preussen 2010

MISS PREUSSEN 2010. DREI AUSSTELLUNGEN FÜR DIE KÖNIGIN.

6. März 2010 bis 31. Oktober 2010, Schloss Charlottenburg

Luise - Miss Preussen 2010

Luise - Miss Preussen 2010

Königin Luise (1776-1810) ist die populärste Frau der preußischen Geschichte und neben Friedrich dem Großen die herausragende Persönlichkeit der Hohenzollern-Dynastie. Zu Lebzeiten als junge, schöne und liebenswerte Königin verehrt, begann nach ihrem frühen Tod ein Kult, der Luise zu einem “Medienstar” machte – lange vor Sisi, Evita Perón oder Princess Diana.

Anlässlich ihres 200. Todestages im Jahr 2010 steht die “Königin der Herzen” im Mittelpunkt vielfältiger Aktivitäten der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Drei Ausstellungen und ein umfangreiches Begleitprogramm präsentieren verschiedene Facetten Luises an ihren historischen Wohnorten und Wirkungsstätten: dem städtischen Schlossbereich Charlottenburg in Berlin, auf der berliner Pfaueninsel und im ländlichen Schloss Paretz.

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26. Lange Nacht der Museen

W wie Wissenschaft – 30. Januar 2010, 18 – 2 Uhr

2010 begehen etliche Berliner Wissenschaftseinrichtungen ein rundes Jubiläum: Die Charité und die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften werden 300 Jahre alt, die Staatsbibliothek sogar 350, die Humboldt-Uni 200 – Grund genug, in diesem Jahr Berlin zur »Hauptstadt für die Wissenschaft« zu erklären. Und die Museen, bei denen neben Sammeln, Bewahren und Präsentieren die wissenschaftliche Forschung einen gewichtigen Platz einnimmt, gehören mit der 26. Auflage ihrer Langen Nacht natürlich zu den bedeutensten Events des Jahres. Shuttle-Busse bringen euch auf 5 Linien zu den einzelnen Einrichtungen.

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