Artikel-Schlagworte: „Klassik“
Berlin Tattoo 2011
Berlin Tattoo 2011
3. – 5. November 2011, O2-World
Berlin ist im November 2011 Geburtsstätte der neuen Show Berlin Tattoo mit 600 Mitwirkenden der besten Repräsentationsorchester aus Deutschland, Europa und Übersee.
Während vier Shows an drei Tagen zeigen nicht nur Spitzenmusiker aus ganz Europa sondern auch hochkarätige Gäste aus den USA dem Publikum Leckerbissen ihres Repertoires. Darunter die HM Royal Marines aus Schottland, die Koninklijke Militaire Kapel „Johan Willem Friso“ aus den Niederlanden und die Highland Dancers sowie weitere erstklassige Formationen aus Deutschland, der Schweiz und den USA. Die Gruppen sind offizielle Repräsentanten der jeweiligen Regierungen und Königshäuser ihrer Länder und spielen nur zu den renommiertesten Anlässen. Solche Formationen für ein Musikfestival zu engagieren setzt höchstes Qualitätsniveau der Veranstaltung voraus. Musikliebhaber aller Genres werden hochtalentierte Musiker und Orchester, die traditionelle Märsche und Fanfaren ebenso wie Klassisches und Klassiker, bis hin zu exotischen Impressionen beherrschen, erleben. Die Tattoos beziehen ihre Faszination aus dem Zusammenwirken von präziser Choreographie, eindringlichem Rhythmus, vorbildhafter Disziplin und stimmungsvoller Beleuchtung – insgesamt ein farbenprächtiges Spektakel. Das Markenzeichen eines jeden Tattoos wird auch in Berlin nicht fehlen: die international vereinigten Dudelsackspieler und Trommler, die Massed Pipes & Drums. Sie werden durch ihr virtuoses Synchronspiel die Arena in schottisches Hochland verwandeln – ein Erlebnis mit Gänsehautgarantie. (Pressemitteilung des Veranstalters, Copyright Bild: Berlin Tattoo)
Seefestspiele – Die Zauberflöte
Seefestspiele – Die Zauberflöte
11. – 28. August, Seebühne Wannsee
Berlin bekommt ein neues Highlight im Kulturkalender: Im Sommer 2011 feiern die „Seefestspiele Berlin“ Premiere. Auf einer schwimmenden Seebühne auf dem Berliner Wannsee wird Mozarts Zauberflöte aufgeführt. Katharina Thalbach übernimmt die Neuinszenierung des Opern-Klassikers.
Die romantische Lage der Seebühne Wannsee lädt die Besucher der Seefestspiele zu einem großartigen Freiluft-Opernereignis ein. Auf einer 700 m2 großen Pontonbühne wird ein monumentales Bühnenbild in Form einer 12,5 m hohen Pyramide die Zuschauer in Staunen und Entzücken versetzen. Die Bühnenarchitektur inmitten der Natur zaubert ein Ambiente, das sich Mozart selbst für seine Zauberflöte gewünscht haben könnte.
Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für dieses Opern-Spektakel mitten auf dem Berliner Wannsee!
Fete de la Musique 2011
Fête de la Musique 2011
21. Juni 2011
Fête de la Musique ist das Fest der Musik, das alljährlich zum Sommeranfang, am 21. Juni gefeiert wird. Erstmalig 1982 in Paris – inzwischen in 400 Städten weltweit – wird Musik aller Stilrichtungen weltweit ihren Liebhabern und Interessierten ohne Eintritt geboten, dank der MusikerInnen, Bands, Orchester, Chöre und DJs, die an diesem Tag ohne Honorar auftreten. Für Berlin heißt es, ab 16 Uhr wird auf insgesamt über 100 Bühnen, überwiegend Open-Air und verteilt auf die ganze Stadt, Musik aller Stilrichtungen geboten, in der Nacht geht es weiter mit der “Fête de la Nuit 2011″. Wir können hier unmöglich die riesige Auswahl an Events darstellen, aber ein Blick auf die Homepage des Festivals lohnt sich definitiv!
Berliner Festspiele
Berliner Festspiele – Theatertreffen 2011
06. – 22. Mai 2011, Haus der Berliner Festspiele, Schaperstraße 24
Jedes Jahr im Mai versammelt das bedeutendste deutsche Theaterfestival Theaterschaffende, Journalisten und Gäste aus der ganzen Welt in Berlin. Herzstück des Theatertreffens sind die zehn „bemerkenswertesten Inszenierungen“, die alljährlich von einer unabhängigen Kritikerjury aus rund 400 Aufführungen der Saison ausgewählt werden. Preisverleihungen, Publikumsgespräche, Premierenpartys und Konzerte locken die Theaterfans ins Haus der Berliner Festspiele.
Rund 350 Inszenierungen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich wurden von der Theatertreffen-Jury gesichtet und diskutiert. Bei der Schlusssitzung am gestrigen Montag, 14. Februar, haben die sieben Theaterkritikerinnen und -kritiker nun die Auswahl der zehn bemerkenswertesten Inszenierungen der vergangenen Saison getroffen.
Die zehn bemerkenswertesten Inszenierungen für das Theatertreffen 2011 sind:
- Die Beteiligten von Kathrin Röggla. Regie Stefan Bachmann
Burgtheater, Wien - Der Biberpelz von Gerhart Hauptmann. Regie Herbert Fritsch
Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin - Don Carlos von Friedrich Schiller. Regie Roger Vontobel
Staatsschauspiel Dresden - Der Kirschgarten von Anton Tschechow. Regie Karin Henkel
Schauspiel Köln - Nora oder Ein Puppenhaus von Henrik Ibsen. Regie Herbert Fritsch
Theater Oberhausen - Testament von She She Pop
Hebbel am Ufer, Berlin / Kampnagel, Hamburg / FFT, Düsseldorf - Tod eines Handlungsreisenden von Arthur Miller. Regie Stefan Pucher
Schauspielhaus Zürich - Verrücktes Blut von Nurkan Erpulat und Jens Hillje. Regie Nurkan Erpulat
Ballhaus Naunynstraße, Berlin / Ruhrtriennale - Via Intolleranza II von Christoph Schlingensief
Eine Produktion der Festspielhaus Afrika gGmbH in Koproduktion mit Kampnagel Hamburg, dem Kunstenfestivaldesarts Brüssel und der Bayerischen Staatsoper München. In Kooperation mit dem Burgtheater Wien, Impulstanz und den Wiener Festwochen - Das Werk / Im Bus / Ein Sturz von Elfriede Jelinek. Regie Karin Beier
Schauspiel Köln
Zur Jury gehören in diesem Jahr die Theaterkritikerinnen und -kritiker Vasco Boenisch, Wolfgang Höbel, Ulrike Kahle-Steinweh, Ellinor Landmann, Andres Müry, Christine Wahl und Franz Wille.
zur Homepage der Berliner Festspiele
Bild: Copyright Berliner Festspiele
Lange Nacht der Opern und Theater
Lange Nacht der Opern und Theater
16. April 2011
Zahlreiche Bühnen bieten ihre Vielfalt und Einzigartigkeit mit Darbietungen und Ausschnitten aus ca. 200 verschiedenen Produktionen und Programmen unter Beweis.
In bewährtem Muster präsentieren die Bühnen von 19.00 Uhr bis 1.00 Uhr im Einstundentakt etwa 30minütige Programme. Mit nur einem Ticket kann man sich den persönlichen Theatermix aus dem Angebot zusammenstellen. Wählt zwischen den Genres Oper, Tanz und Theater, Musical, Chanson und Schlager, Literatur, Kabarett und Volkstheater, Puppen- und Jugendtheater, zwischen Klassik, Moderne, Traditionellem oder Avantgarde. Entscheidet, ob ihr eine Vorstellung oder Probe besuchen, einen Blick hinter die Kulissen werfen oder selbst tanzen, singen und mitspielen wollt.
Bus-Shuttles auf sieben Routen erleichtern den Weg zum ganz individuellen Theaterabend.
Das vollständige Programm findet ihr rechtzeitig auf der Homepage der Langen Nacht der Opern und Theater
Zentraler Punkt wird aucu für die After-Show-Party, die Volksbühne sein.
Open Air Klassik Sommer
9. Open Air Klassik Sommer, 18. bis 22. August 2010, Kulturbrauerei
Es gastieren preisgekrönte Orchester, Dirigenten und Solisten, die populäre Stücke, sowie selten aufgeführte Werke darbieten.
Von Wagner, Strauss über Sibelius, bis hin zum belgischen Mädchenchor SCALA und Bernsteins Westside Story reicht das erstklassige Repertoire, abendlich gekrönt von einem imposanten Feuerwerk.
In der unverwechselbaren Kulisse der Berliner Kulturbrauerei erwartet Sie jeden Abend das besondere Klassikerlebnis: Genießen Sie zauberhafte Klänge von außergewöhnlichen Künstlern in einem ganz besonderen Ambiente.
Classic Open Air 2010
Classic Open Air 2010, 15. – 19. Juli, Gendarmenmarkt
Vom 15. bis 19. Juli 2010 wird Berlins schönster Platz, der Gendarmenmarkt, wieder zur phantastischen Kulisse für das Classic Open Air-Festival.
Zum 19. Mal unterhalten und begeistern internationale Solisten, Orchester und Tänzer die Musikfreunde aus dem In- und Ausland.
In der First Night erklingen in diesem Jahr populäre Melodien aus Oper, Operette und Orchesterwerken. Internationale Gesangs- und Instrumentalsolisten und die Anhaltische Philharmonie Dessau gestalten diesen Abend. Dass es dabei auch „pfiffig“ zugeht, dafür sorgt der Weltmeister im Kunstpfeifen, der Niederländer Geert Chatrou, der auf der ganzen Welt mit Standing Ovations gefeiert wird. Amüsanter und bewährter Gastgeber ist Herbert Feuerstein. Ein Feuerwerk verleiht dem Konzert wieder das glänzende Finale.
Im Mittelpunkt des zweiten Abends, der den Meisterwerken der bedeutenden italienischen Opernkomponisten des 19. Jahrhunderts, Verdi, Puccini und Rossini, gewidmet ist, steht die sizilianische Primadonna Lucia Aliberti, eine der ganz großen Sopranistinnen unserer Zeit. In ihrem Konzert stellt sie die Entdeckung der Rheinsberger Kammeroper vor, den jungen, exzellenten isländischen Tenor Egill Palsson. Es spielt das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt (Oder) unter der Leitung seines Chefdirigenten Howard Griffiths.
Das Konzert am 17. Juli ist eine Huldigung an den berühmten russischen Komponisten Peter Iljitsch Tschaikowsky. Internationale Solisten und Preisträger der Kammeroper Schloss Rheinsberg, Chöre und Ballett, begleitet von der Anhaltischen Philharmonie Dessau, interpretieren eine Auswahl aus dem Fundus seiner unvergesslichen Werke und garantieren für einen erstklassigen Abend. Ein Höhepunkt wird das Live-Zusammenspiel der Anhaltischen Philharmonie Dessau und dem „Carillon“ (großes Glockenspiel) im Turm des Französischen Doms, so wie es Tschaikowsky in der Partitur seiner berühmten Ouvertüre 1812 op.49 vorsah.
„Let it Swing!“, der legendäre Zuruf Glenn Millers an seine Band steht als Leitmotiv für die große Berliner Swing-Nacht am 18. Juli. Die Spitzenbands Andrej Hermlin and his Swing Dance Orchestra und Tom Gaebel & His Big Band präsentieren die großartigen Klassiker der Swingära von Glenn Miller, aber auch von Legenden wie Count Basie, Benny Goodman, Artie Shaw oder Duke Ellington und natürlich auch deren weltberühmte Sänger, wie z.B. Frank Sinatra. Sie gehört zu den besten Swing- und Jazzsängerinnen unserer Zeit. Helen Schneider steht seit Jahrzehnten auf den großen Bühnen dieser Welt und ist der strahlende Star des beswingten Abends.
Den Abschluss bildet in diesem Jahr Die große Nacht der Filmmusik mit Kompositionen aus der Traumfabrik, deren Siegeszug rund um die Welt führte. Wer wäre wohl besser prädestiniert für die Interpretation der Filmhits als das Deutsche Filmorchester Babelsberg. Das Orchester und internationale Solisten begleiten durch einen anspruchsvollen Abend, der die Zuschauer musikalisch in die Welt des Abenteuers, der Spannung, Romantik und trauriger oder schöner Geschichten entführt.
LANGE NACHT DER OPERN UND THEATER
2. Lange Nacht der Opern und Theater
10. April 2010, 19.00 bis 1.00 Uhr, Start Lustgarten
Diesmal stellen 68 Berliner Bühnen eine ganze Nacht lang ihre Vielfalt und Einzigartigkeit unter Beweis. In bewährtem Muster präsentieren die Bühnen von 19.00 Uhr bis 1.00 Uhr im Einstundentakt etwa 30minütige Programme. Das Publikum hat die einmalige Gelegenheit, sich einen bisher unmöglichen Theaterabend zusammenzustellen, mit Besuchen in drei, vier oder fünf Bühnen nach eigener Wahl. Bus-Shuttles auf mehreren Routen erleichtern den Weg durch die Stadt und die Nacht. Mit einem einzigen Ticket erhalten die Besucher Einblicke in die aktuellen Produktionen der Theater, Traditionelles und Avantgardistisches, Gesprochenes und Gesungenes, Tragisches und Komödiantisches, Getanztes und Improvisiertes wird von den großen und kleinen Bühnen Berlins präsentiert.
Festtage 2010
Festtage für Opernfans in Berlin
26. März bis 5. April 2010, Staatsoper Unter den Linden
Anna Netrebko, Waltraud Meier, Plácido Domingo, Rolando Villazón, Pierre Boulez und viele andere Künstler feiern mit Daniel Barenboim zum letzten Mal vor der Sanierung der Staatsoper die Festtage. Ein jährliches Festival, das für einige Vorstellungen den Traum jedes Opernliebhabers wahr werden läßt, die besten und berühmtesten Sänger und Dirigenten einmal zusammen auf der Bühne oder im Konzertsaal zu erleben.
Unter anderen mit den Opern “Eugen Onegin” von Peter I. Tschaikowsky, “Simon Boccanegra” von Giuseppe Verdi und “Tristan und Isolde” von Richard Wagner.
Maerzmusik
Märzmusik – Festival für aktuelle Musik
19. bis 28. März 2010
Utopie: der Nicht-Ort und der gute Ort.
Die Gegenwart scheint in hohem Maß von Mutlosigkeit geprägt, jedoch hat gerade Musik mit ihrem Anspruch auf Autonomie und Abstraktion das Potential, den Keim der Utopie zu wahren und aufgehen zu lassen.
Unter dem dialektischen Motto Utopie [verloren] untersucht die neunte Ausgabe von MaerzMusik mit exemplarischen Werken, zahlreichen Uraufführungen und Neuproduktionen Musik als Ort utopischen Denkens und utopischer Praxis, von Erinnerung und Hoffnung, aber auch als Ort der Reflektion über Verlust und Scheitern, Resignation und Verfall, Tod und Jenseits.










