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Berlin OntheRocks - Berlin im Brennpunkt der Geschichte |
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Deutsches Historisches Museum Unter den Linden 2, 10117 Berlin-Mitte, Fon +49(0)30 20 30 44 44, S-Bahnhof Hackescher Markt (S5, 7, 75, 9) Mehr als 8.000 historische Exponate von Menschen, Ereignissen, Ideen und Abläufen während rund 2.000 Jahren deutscher Vergangenheit, vom letzten Jahrhundert vor Christus bis in die Gegenwart werden Im Museum ausgestellt. Daneben gibt es regelmäßig Sonderausstellungen. Das Museum betreibt zusammen mit dem Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn ein umfangreiches Internetangebot mit Informationen zur deutschen Geschichte von 1871 bis zur Gegenwart. Eintritt: € 5, frei bis 18 Jahre. Öffnungszeiten: täglich 10-18 Uhr. Für weitergehende Informationen empfehlen wir die hervorragend gestalteten Seiten der Homepage. zur Homepage zur Wikipediaseite Foto: El Dirko |
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Anne Frank Zentrum Rosenthaler Str. 39, 10178 Berlin-Mitte, Fon: +49(0)30 28 88 65 61 0, S-Bahnhof Hackescher Markt (S5, 7, 75, 9) Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen das Tagebuch und die Lebensgeschichte Anne Franks. Über Hörstationen und kurze Porträtfilme kommen auch Berliner Jugendliche zu Wort, die sich mit aktuellen Fragen beschäftigen und eine Verbindung in die Gegenwart herstellen. Zur Ausstellung wird ein pädagogisches Programm angeboten, in dessen Rahmen junge Menschen Schulklassen und Jugendgruppen durch die Ausstellung begleiten und die Inhalte im Dialog mit den Schülerinnen und Schülern vermitteln. Eintritt: € 4, ermässigt € 2,50. Öffnungszeiten: Montag - geschlossen, Di-So 10-18 Uhr, Mai-September zusätzlich 18-20 Uhr zur Homepage Foto: Anne Frank Zentrum |
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Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen Genslerstr. 66, 13055 Berlin-Hohenschönhausen, Fon: +49(0)30 - 98 60 82 30, ab Alexanderplatz Metrotram M5 bis Haltestelle Freienwalder Str. (ca. 20 Minuten) Ein sehr authentisches Erlebnis! Das Original-Stasigefängnis kann man hier hautnah erleben. Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist ein Ergebnis der friedlichen Revolution in Ostdeutschland: Wären die Bürger der DDR nicht im Herbst 1989 auf die Straße gegangen und hätten freie Wahlen erzwungen, wäre das Gelände vermutlich noch heute Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit. Ehemalige Häftlinge setzten sich Anfang der 1990er Jahre dafür ein, am Ort der Haftanstalt eine Gedenkstätte zu schaffen. 1992 wurde das Gefängnisareal daraufhin unter Denkmalschutz gestellt. 1994 wurde es erstmals für Besucher zugänglich gemacht. Eintritt: € 4, ermässigt € 2. Frei für Schülergruppen. Öffnungszeiten: Eine Besichtigung der weitläufigen Gefängnisanlage ist nur im Rahmen eines geführten Rundgangs möglich. Das Gefängnis muss den Besuchern erklärt werden, für seine Überwachung stehen nicht genügend Kräfte zur Verfügung. Die meisten Besucher nehmen an einer vorher angemeldeten Gruppenführung teil. Aber auch die Zahl der unangemeldeten Einzelbesucher hat, besonders am Wochenende, beständig zugenommen. Der wachsende Zulauf hat zu einem Ausbau des Besucherangebotes geführt: Seit April 2001 hat die Gedenkstätte täglich geöffnet. An Wochenenden und Feiertagen werden zwischen 10 und 16 Uhr stündlich Führungen angeboten. zur Homepage Foto: Christian Liebscher |
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Haus am Checkpoint Charlie Friedrichstr. 43-45, 10969 Berlin - Kreuzberg, Fon: +49(0) 25 37 25 0 , U-Bahnhof Kochstr. (U6) oder U-Bahnhof Stadtmitte (U2, U6) Folgende Ausstellungen sind im Haus zu sehen: BERLIN - Von der Frontstadt zur Brücke Europas DER VOLKSAUFSTAND 17. Juni 1953 DIE MAUER - Vom 13. August bis zu ihrem Fall Es geschah am CHECKPOINT CHARLIE Flucht macht erfinderisch Maler interpretieren DIE MAUER VON GANDHI BIS WALESA. Am beeindruckensten ist sicher die unglaubliche Kreativät der Ostdeutschen, um Mauer und Stacheldraht zu überwinden. So kann man umgebaute Autos, ein Mini-U-Boot, von dem sich ein Flüchtling durch die Ostsee ziehen ließ, Heißluftballons und selbstgebaute Motordrachen sehen. Eintritt: € 9,50, ermässigt € 5,50. Öffnungszeiten: täglich 9-22 Uhr zur Homepage |
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Topographie des Terrors Niederkirchnerstrasse 8, 10963 Berlin - Mitte, Fon +49(0)30 25 48 67 S- und U-Bahnhof Potsdamer Platz (S1, S2, S25, U2) 1992 fiel mit der Gründung der Stiftung Topographie des Terrors auch die Entscheidung für den Bau eines Dokumentations- und Besucherzentrums. Am 11. April 2005 hat die Bundesregierung einen offenen, internationalen Realisierungswettbewerb ausgelobt. Aufgabe des Wettbewerbs war es, ein Gesamtkonzept für das Gelände der „Topographie des Terrors“ mit seinen historischen Spuren und ein neues Ausstellungs- und Dokumentationszentrum zu entwickeln. Mit der Fertigstellung eines neuen Gebäudes wird das gesamte Gelände der „Topographie des Terrors“ wieder öffentlich zugänglich sein. Zu den materiellen Spuren des historischen Orts gehören die durch die Grabungen von 1986 und 1996/97 freigelegten Reste der früheren Bebauung entlang der ehemaligen Prinz-Albrecht-Straße (heute Niederkirchnerstraße) und der Wilhelmstraße, Kellerreste einer ehemaligen SS-Verpflegungsbaracke, Reste eines Luftschutzgrabens sowie zwei Denkmale: das Bodendenkmal mit den Zellenböden des ehemaligen Gestapo-„Hausgefängnisses“ und das Baudenkmal Berliner Mauer. Zum Gelände gehört außerdem ein Robinienwäldchen zwischen Wilhelmstraße und Anhalter Straße. Nach Plänen der NS-Zeit sollten hier wie auch auf dem nordöstlichen Teil des Geländes statt der vorhandenen Bebauung zwei Großbauten für das Reichssicherheitshauptamt entstehen. Eintritt: Frei. Öffnungszeiten: täglich ab 10 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit. zur Homepage Photographer (Wikipedia): Dr. Colossus |
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Denkmal für die ermordeten Juden Europas Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin - Mitte, Fon +49(0)30 26 39 43 36, S- und U-Bahnhof Potsdamer Platz (S1, S2, S25, U2), S-Bahnhof Unter den Linden (S1, S2, S25) Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz Holocaust-Mahnmal genannt, soll als Mahnmal für die unter der Herrschaft des Nationalsozialismus im Holocaust ermordeten Juden dienen. Zwischen 2003 und Frühjahr 2005 wurde das Bauwerk im Zentrum Berlins auf einer etwa 19.000 m² großen Fläche in der Nähe des Brandenburger Tores errichtet. Der Entwurf stammt von Peter Eisenman. Das Mahnmal wurde am 10. Mai 2005 feierlich eingeweiht und ist seit dem 12. Mai 2005 der Öffentlichkeit zugänglich. Der Ort der Information beinhaltet Selbstzeugnisse der Opfer und die Darstellung der europäischen Dimension des Holocaust. Im ersten Jahr kamen über 3,5 Millionen Besucher. Das Stelenfeld ist nicht unumstritten. So kritisierten die nicht-jüdischen Opferverbände, dass sie keine Erwähnung fanden. Auch architektonisch gab es Kritik. Gerade Jugendliche haben es Spielplatz entdeckt. Eintritt: Frei. Öffnungszeiten: Das Stelenfeld jederzeit zugänglich, der Ort der Information täglich ab 10 Uhr bis mindestens 19 Uhr (Montag geschlossen) zur Homepage Photographer (Wikipedia): The memorial in Berlin for those murdered during the Holocaust, Author: John C. Watkins V |
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