Gesichter der Renaissance

Gesichter der Renaissance

bis 20. November im Bode-Museum, Museumsinsel

Gesichter der Renaissance

Gesichter der Renaissance

Diese Ausstellung hat sich zum absoluten Publikumsmagneten entwickelt. Aus diesem Grund gibt es erweiterte Öffnungszeiten.

Mo – Mi      10 – 18 Uhr, Do – So      10 – 22 Uhr .

Eintrittspreise: Tagesticket  14 Euro, ermäßigt 7 Euro

Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres haben freien Eintritt. Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Grundwehr- und Zivildienstleistende, Arbeitssuchende mit Leistungen nach ALG I und Schwerbehinderte gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises. Tagestickets erhalten Sie nur an der Museumskasse und sie gelten nur am Tag des Erwerbs.  Vorbestellungen sind leider nicht möglich.

Die Staatlichen Museen zu Berlin und das Metropolitan Museum, New York, organisieren eine einmalige Ausstellung zur Portraitkunst der italienischen Renaissance.

Schöne Frauen und reiche Kaufleute entführen nach Florenz und Venedig. Intriganten, Höflinge und Heerführer erzählen ihre Geschichte. Die großen Museen entsenden Meisterwerke von Donatello bis Leonardo da Vinci in das Bode-Museum.

Die großangelegte Publikumsschau führt über 150 Hauptwerke italienischer Portraitkunst von mehr als 40 Meistern der Frührenaissance im Bode-Museum zusammen.
Über 50 große Museen, darunter die Uffizien in Florenz, der Pariser Louvre und die Londoner National Gallery, sind mit kostbaren Leihgaben beteiligt.

Die Ausstellung gibt Gelegenheit zur  Begegnung mit weltberühmten Kunstwerken  und vermittelt einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Erscheinungsformen der italienischen Portraitkunst im 15. Jahrhundert.
Neben der Entwicklung von den frühen Bildnissen im Profil bis hin zu ausdrucksstarken Charakterschilderungen werden die unterschiedlichen Medien und Techniken der Portraitkunst erfahrbar: Fein ausgeführten Gemälden stehen die ersten imposanten Portraitbüsten in Marmor gegenüber, fragile Handzeichnungen zeugen mit ihrer Unmittelbarkeit vom Studium nach dem Leben, bronzene Bildnismedaillen im Miniaturformat wanderten einst von Hand zu Hand.

Foto: Sandro Botticelli, Bildnis des Giuliano de’Medici, um 1478, Washington, The National Gallery of Art
© Art Resource, New York

Link zur Homepage der Ausstellung

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