Archiv für die Kategorie „Nightlife“
BerMuDa – Berlin Music Day
BerMuDa – Berlin Music Day, 03. – 06. November 2010
A week of finest electronic music in Berlins best clubs.
Obwohl das Programm von BerMuDa noch in der Werdung ist, haben sich schon namhafte Clubs, Medienpartner und Künstler angemeldet u.a. Tresor, Weekend, Watergate, Icon, Club der Visionäre, Dice, Cookies, Arena, Maria, Horst Kreuzberg, Groove Magazin, RBB Radio Eins, De-Bug, Wordandsound pres. Whatpeopleplay, Beatport, Get Physical Records, Souvenir Records, Bpitch Control, Kompakt, M-nus, Vakant Records, Native Instruments, Soundcloud, Berlin Mitte Institut, Resident Advisor, Zeitmaschine, Wilde Bookings, Backroom Entertainment, Sound of Cologne und viele mehr.
Nach erfolgreicher Einführung von BerMuDa, im letzten Jahr wird Berlins neues Club-Festival der elektronischen Musik auch in 2010 wieder Clubbesucher, Raver, Musiker, Labelmacher und Businesspeople der elektronischen Musikszene aus aller Welt nach Berlin ziehen. In 2009 pilgerten bereits 30.000 Clubtouristen in die Metropole um in den bekanntesten Berliner Clubs mit über 100 DJs und Live-Acts in den Tagen der BerMuDa zu feiern
In 2010 wird sich BerMuDa noch umfangreicher präsentieren. Zu den Clubnächten (BerMuNights) von Mittwoch bis Samstag gesellen sich zahlreiche über die Stadt verteilte BerMuDa Tagesveranstaltungen (BerMuDays), die alle Aspekte der Musikszene beleuchten werden. Von Businessmeetings der relevanten Musikvertriebe über Live Showcases, neue Acts bis zu Fotoausstellungen von Szenefotografen zeigt sich die Stadt und ihre Clubs während BerMuDa auch tagsüber ganz im Zeichen elektronischer Musikkultur.
FLY BerMuDa am Flughafen Tempelhof
Mit dem Flughafen Tempelhof hat BerMuDa die Festival Location gefunden, auf der selbst die großen Acts der elektronischen Musikwelt ihren Platz finden werden. Am 6.11.2010, dem finalen Tag der BerMuDa, ergänzen wir die Clubnächte mit FLY BerMuDa um eine Großveranstaltung mit Festival-Acts wie Sven Väth, Richie Hawtin, Paul Kalkbrenner, Tiefschwarz etc im einzigartigen Ambiente des ehemaligen Flughafens.
Icon Club Berlin macht dicht
Der bekannte und legendäre Icon Club muss schließen, die Fratze der Gentrifizierung lässt grüßen!
Heute erreichte uns die traurige Nachricht vom Ende des bekannten und legendären Icon-Clubs in der Cantianstr.. Damit ist auch der letzte gute Club aus Prenzlauer Berg vertrieben worden. Die Situation ist einfach grotesk. Direkt neben dem Club wird eine Baugenehmigung für Luxuswohnungen erteilt. Der Bauherr und die Käufer der Wohnungen wussten um die Existenz des Clubs. Obwohl dieser absolut schallisoliert ist, stören sich die Neuanwohner an den Menschen, die sich vor dem Club aufhalten. Der Bezirk Prenzlauer Berg verkommt immer mehr zu einem Auffanglager für zugezogene Spießer aus der ländlichen Idylle Westdeutschlands. 80 Prozent der ehemaligen Bewohner sind bereits vertrieben worden und die Bezirksverwaltung von Pankow schaut der Abwertung eines ganzen Bezirkes tatenlos zu. Nachdem schon der Kiez um den Kollwitzplatz total verödet ist, folgt zur Zeit der Helmholtzplatz, welche Gegend wird als nächstes dran glauben müssen? Bisher war Prenzlauer Berg ein Anziehungspunkt für Touristen, bald wird es nur noch eine Schlafstätte für Möchtegernpromis und sonstige Wichtigtuer sein. Die vielen im Bezirk geborenen Kinder fangen schon in der Grundschule an, durch Mobbingattacken zu glänzen, werden wir ein zweites Steglitz? Nein danke! Es muss Freiräume für alle Bewohner und Besucher unseres Bezirkes geben. Das Interesse Einzelner muss hinter dem Gemeinschaftsinteresse zurückstehen, ansonsten werden die Grundsätze der Demokratie ausgehebelt. Perspektivisch sehen wir jedenfalls schwarz für Prenzlauer Berg, hier werden soziale Brennpunkte geschaffen, die wir in unserem friedlichen Bezirk nie haben wollten.
Aber zurück zum Icon, bis zum 31.12.2010 geht der Betrieb normal weiter!
Also kommt in die Cantianstr. 15 (U+S-Bhf. Schönhauser Allee, U-Bhf.Eberswalder Straße, Bus N2, Tram M1, M10)!
Das ICON wird nicht sterben, kommt Dienstags, Freitags und Samstags um die letzten Parties noch mal so richtig abzufeiern.
Danke dem tollen Betreiber-Team um Pamela und Lars, ihr habt bewiesen, dass man auch auf hohem kulturellen Niveau Erfolg haben kann.
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Berlin Festival 2010
Berlin Festival 2010
Flughafen Berlin-Tempelhof, 10. – 11. September
Acts (Stand 26.06. 2010):
Freitag 10.09. – inkl. Popkomm Public Day
Einlass: 10.00 Uhr (Messe) / Beginn Bühnenprogramm: ca. 14.00 Uhr / Ende: ca. 06.00 Uhr
Editors, LCD Soundsystem, Fever Ray, Atari Teenage Riot, Robyn, Adam Green, 2manydjs (live), Blood Red Shoes, Caribou*, Erol Alkan, Junip*, Herman Dune*, Goose, MIT, Norman Palm*, Zola Jesus*, Barbara Panther*, Le Corps Mince Du Francoise, Spleen United, Megaphonic Thrift, Jesse u. v. m
* = City Slang Stage
Samstag 11.09.
Einlass: 12.00 Uhr / Beginn Bühnenprogramm: ca. 14.00 Uhr / Ende: ca. 06.00 Uhr
Hot Chip, Soulwax, Tricky, Boys Noize*, Peaches*, “Chilly” Gonzales* (feat. Boys Noize), Why?, Lali Puna, Wedding Present performing Bizarro, Superpunk, We Have Band, Sea Bear, Neon Indian, Baby Monster, Djedjotronic*, Les Petit Pilous*, Housemeister*, Strip Steve & Das Glow* u. v. a.
* = Boysnoize Records Stage
Bottle-Party – Admiralbrücke
Bring your Bottle – Party all night long – Admiralbrücke
Nervige Anwohner contra lustiges Partyvolk. Wenige wirklich geeignete Tage für eine Open-Air-Party in Berlin, aber nicht großstadterprobte Zugereiste fühlen sich genervt vom bunten und internationalen Partyfeeling in ihrer Nachbarschaft. Da bleibt wohl nur mitfeiern oder wegziehen
U1/U8 Kottbusser Tor, Ausgang Admiralstr.
RAW – Tempel
RAW – Tempel – When The Music’s Over…Sat, 30.04.
Good bye RAW-Tempel….Last Party of RAW-Event-Crew
outdoor nighttime session:
18:00 – 08:00 Dub Wohnzimmer: Dub Artists United
indoor nighttime session:
22:00 Phrasemongers – live (Punk)
23:00 Sinner / Mario Rando (Indietronics)
00:00 Created Mind feat. Re’em – live (Harfe & Elektro)
01:00 B_Kurzweil vs. Fallout Boy (Techno & Drum’n'Bass)
02:00 Paquito Scratchero (La Chusma – Latingroove)
03:00 Feindsoul (Drum’n'Bass)
04:00 DJ Merry (Dwarfs& Giants – Psytrance)
05:00 Lars Hemmerling ((Ein)Takt – Minimal Techno)
06:00 Marx Trukker – live
07:00 Agent Provokateur (Schlagstrom – Industrial)
indoor/outdoor daytime session:
08:00 Jerando vs. Peer Binary (dubby Techhouse)
09:00 Dr. Nojoke – live (dubby Minimal)
10:00 J-Lab – live
11:00 Teamore (live)
12:00 Forever Autumn (Ambient / Chill)
13:00 Softrusher / Wohnzimmertronics
14:00 The End
Visual Arts: e & friends (Visual Berlin)
Fete de la Musique
Fête de la Musique – Fest der Musik – European & Worldwide Music Day, 21. Juni 2010
Fête de la Musique – Fest der Musik basiert auf folgenden Prinzipien:
- findet alljährlich am 21. Juni zum Sommeranfang statt
- ist ein Live-Musik-Fest
- ist ein außergewöhnlicher Tag für alle Arten von Musik
- ist ein Fest an dem alle MusikerInnen teilnehmen können
- alle teilnehmenden MusikerInnen treten ohne Honorar auf
- alle Veranstaltungen sind öffentlich und ohne Eintritt zugänglich
- ist vor allem eine Outdoor-Veranstaltung (unter freiem Himmel)
- Indoor-Spielstätten können sich auch beteiligen, wenn sie das Prinzip des freien Eintritt für alle Besucher wahren
- in diesem Sinne und ohne Gewinnabsichten verpflichten sich alle Co-Organisatoren die Fête de la Musique – Fest der Musik zu fördern und zu unterstützen.
Erstmalig 1982 in Paris – inzwischen in 340 Städten weltweit und davon 60 Städte in Europa – wird Musik aller Stilrichtungen weltweit ihren Liebhabern und Interessierten geboten – kostenfrei, dank der MusikerInnen, Bands, Orchester, Chöre, Solisten und DJs, die an diesem Tag ohne Honorar auftreten.
Monophobia
MONOPHOBIA – The Queerstream Alternative – 17.04.2010 @ NBI
NEUE PARTY: MONOPHOBIA“ 17.04.2010 @ NBI Hosted by dem Ponymädchen Live: Dance Yourself to Death (Toronto) DJ Pomoz DJ Ponymädchen Eintritt: 6 € nbi – Kulturbrauerei Schönhauser Allee 36 10435 Berlin
Live: Dance Yourself to Death Nach „Lesbians on Ecstasy“ und „Tegan and Sara“ hat Kanada eine neue queere Indie Band an den Pophimmel gesetzt. Dance Yourself to Death gründeten sich 2005 in Toronto. Ihre Musik enthält Elemente von 70er Rock, 80er Synthy-Pop und 90er Dance Musik und kann sich schon jetzt mit der Musik von The Organ und The Gossip messen. Auch Elton John erkannte dies, als er die Band entdeckte und ließ sie postwendend in seinem Film „It´s a Boy Girl Thing“ mitspielen und sie einen Song für den Soundtrack stellen. Es folgten weitere Soundtracks, an denen Dance Yourself to Death mitwirkten und sie fanden ihren Weg in die Independent Radio Charts Kanadas. 2008 gingen sie mit einer Fülle von Songs aus drei Jahren ins Studio und Produzierten mit ihrem Co-Produzenten Lorne Hounsell ihr Debut „Ready for Love“. Nachdem die Band mit den Hidden Cameras, Peaches, Uh Huh Her und den Indigo Girls auf der Bühne standen und mit Größen wie J.D. Samson zusammen gearbeitet hat, kamen sie im Herbst 2009 das erste mal nach Europa, wo sie zusammen mit der Queerbeat Agentur eine Tour machten. Diesen Frühling sind Dance Yourself to Death wieder in Deutschland und beehren Berlin am 17.April mit einem Konzert im n.b.i. Umrahmt wird ihr tanzbarer, klarer Indie-Pop an diesem Abend von der queerstream – Party monophobia, damit die Menge sich zu Tode tanzen kann.
Wir wünschen viel Erfolg!
ZMF-RIP
Vom ZMF zu R.I.P. – Rotlicht im Park
Brunnenstr. 10, U8 Bhf Rosenthaler Platz, Eingang über den Weinbergspark ( Look for the red light)
Als Silvester 2009 die Lichter in einem der innovativsten Clubs Berlins ausgingen, war die Trauer groß. Sollte der wohl letzte Club seiner Art in Mitte der Vergangenheit angehören? Nichts da, the “Rebirth in the Park” happens.
Maybe the last backyard-club in Mitte, if you don´t belong to the establishment and like to party in a industrial ambiente you should feel fine.
It´s just wonderful and crazy, so have fun!
Kaffee Burger
Kaffee Burger
Torstr. 60
10119 Berlin
Mitte, U2 Rosa-Luxemburg-Platz

Musik: Dance, Indie, Rock, Pop
Events/Parties: täglich daily
Lesungen, Live Musik, Filme ab 20:00 Uhr
Parties ab 23:00
Aktuelles Programm siehe Kommentare.
Der wohl kreativste Club Berlins. Im nostalgischen Ost-Ambiente werden hier kulturelle Events gestaltet und heiße Partynächte gefeiert. Ein internationales Publikum gibt sich geradezu ekstatisch der begeisterten Stimmung hin. An der Bar werden tolle Cocktails kreiert, am Tresen fließt der Wodka, auf der Tanzfläche der Schweiß in Strömen. Es wird geflirtet und gerockt. Das Publikum ist bunt gemischt und international. Schickie-Mickie ist nicht angesagt. Selbst Madonna konnte dem Charme des Clubs nicht widerstehen, als sie zur Berlinale in Berlin war. Weltbekannt ist auch die “Russendisko”. Alle 14 Tage rocken Kaminer & Gurzhy den Club, ein Erlebnis mit hohem Erinnerungsfaktor.
Kaffee Burger, a small club on Torstrasse in what used to be East Berlin, looks as if it is still under Soviet occupation. The waiters serve Vita Cola, the ersatz Coca-Cola of East Germany. The tacky floral wallpaper dates back to the 1950’s. The crowd dances to Russian rock and Ukrainian folk music.
(KIRSTEN GRIESHABER, New York Times)






