Archiv für die Kategorie „gay“
Hustlaball Berlin 2011
Hustlaball Berlin 2011
21. Oktober 2011, Kitkatclub
Zum neunten mal fallen auf dem Berliner HustlaBall sämtliche Hüllen der Pornostars, -Sternchen, Sex-Worker, Exhibitionisten. Voyeure, Zuschauer und Neugierige aus aller Herren Länder sind herzlich eingeladen es ihnen gleich zu tun. Egal ob Mann, Frau, Hetero-, Homo-, Bi-, Trans- oder Multisexuell, der HustlaBall ist grenzenlos, schamlos, dekadent und verführerisch.
Ort der hemmungslosen Begegnungen ist wieder der legendäre KitKat-Club in Berlins Mitte. Der Name Kit Kat hat in Berlin Tradition. Schon in den 20er Jahren traf man sich im verruchten Nachtclub, um den sinnlichen Versuchungen der Nacht zu frönen. Was man damals eher sexuell freizügig nannte, bedeutet im heutigen gleichnamigen Club weitaus mehr als das. Während des gesamten Abends stehen geile Typen ihren Mann und zeigen hemmungslos ihre Lust nicht nur auf zwei Bühnen, sondern auch mitten Publikum. Die Grenzen zwischen Show und Wirklichkeit verschwinden. Wähnt man sich eben noch als Beobachter, befindet man sich im nächsten Moment mitten im Geschehen. Auf dem HustlaBall ist jeder ein Star. Es gilt: Nachahmen strengstens erwünscht!
Der 9. Berliner HustlaBall und der 3. HustlaBall-Award werden am 21. Oktober 2011 stattfinden, im Rahmen des 2. HustlaBall-Circuit-Party-Weekends vom 20. bis 24. Oktober 2011. Über das restliche Programm werden wir euch rechtzeitig informieren.
Gay Pride Festival – CSD Berlin 2011
Gay Pride Festival – CSD Berlin 2011, 28. Mai – 26. Juni 2011
Vier Wochen geballte Gay-Power in Berlin. Das vollständige Programm wird erst Mitte Mai veröffentlicht, wir haben aber bereits einige Highlights für euch parat.
04. Juni 2011 – Respect Gaymes – Jahnsportpark
Die Respect Gaymes finden einmal jährlich statt und bilden mit den Sportturnieren und dem Respect Village mit Infoständen, Workshops und Bühnenprogramm das Highlight des Projektes. Das Motto lautet einfach und einprägsam: „Zeig Respekt für Schwule und Lesben!“
Link zur Webseite der Respect Gaymes
19. Lesbisch-Schwules Stadtfest
18. und 19. Juni 2011, Nollendorfplatz
Unter diesem Motto veranstaltet der Regenbogenfonds e.V. zum 18. Mal Europas größtes Lesbisch-schwules Stadtfest im traditionellen Homo-Kiez am Nollendorfplatz in Schöneberg.
Auf 20.000 m² präsentieren sich in der Motz-, Eisenacher-, Fugger- und Kalckreuthstrasse die sechs Stadtfest-Welten: »Sportwelt«, »Radiowelt«, »Reisewelt«, »Filmwelt«, »Aidswelt« und »Politikwelt« sowie das breite Spektrum lesbischer, schwuler, bisexueller und transidentischer Projekte, Vereine und Organisationen.
Mit über 450.000 Gästen, seinen Biergärten, Cocktailbars, Bühnen und Dancefloors wird an diesem Wochenende die Gegend um den Nollendorfplatz zu Berlins beliebtester Partymeile, von 11 Uhr morgens bis spät in die Nacht. – »Welcome to the Cabaret!«
Link zur Webseite des Stadtfestes
CSD auf der Spree
23. Juni 2011, Hansabrücke und O2-World
Information des Veranstalters:”Besonders glanzvoll erscheint vom Wasser aus das abendliche Berlin bei Sonnenuntergang. Nicht weniger beeindruckend, die Kulissen an den Ufern beim Treptower Park und an der O2-World, wo sich am Ende der Ausfahrt alle Boote, Crews und Passagiere zur PRIDE PARTY versammeln. Die Route startet von West und von Ost mit jeweils 4 Schiffen, weshalb manch erster Flirt von Boot zu Boot ein Wiedersehen am Ende der Ausfahrt verspricht. Die Tour startet ab Hansabrücke und O2-World.
HAPPY-Boarding ab 17:30 Uhr, Abfahrt um ca. 19 Uhr”
Link zur Webseite des CSD auf der Spree und zum Ticketkauf
Gay Pride CSD in Berlin
25. Juni 2011, Start: Kurfürstendamm, Ende und Party: Brandenburger Tor
Der CSD Berlin zählte im Jahr 2011 600.000 Teilnehmer. Schwule und Lesben aus aller Welt feierten und tanzten gemeinsam mit ihren Berliner Gastgebern durch die Straßen der Stadt. In diesem Jahr finden in Berlin Wahlen statt, das wird auch die Parteien wieder auf den Plan rufen und im September kommt der Papst in unsere Stadt. Dieser homofeindliche Mensch sollte Teil der politischen Aussage des CSD werden. Noch ist das Motto des Jahres 2011 nicht veröffentlicht. Zu hoffen wäre noch, dass bei der Abschlußkundgebung keine langweiligen Reden geschwungen werden und keine fragwürdigen Personen geehrt werden sollen (who the fuck is Judith Butler).
Allein die Vorstellung, mit mehr als einer halben Million Menschen mit schwul-lesbischen Background durch die Berliner City hin zum Wahrzeichen Deutschlands zu ziehen, verschafft dir ein Kribbeln am ganzen Körper?
Dann sei dabei und steigere deine Erregung durch die Fahrt auf unserem Truck. Eine einzigartige Perpektive auf abertausende von Zuschauern, die geile Partyatmosphäre mit tollen Menschen und das Gefühl, einer von vielen zu sein, erwarten dich.
Hier die Möglichkeit zum Mitfahren auf einem Truck:
Link für den Gaypride CSD Berlin Truck
Karte der voraussichtlichen CSD-Route 2011
Chantal – House of Shame
Chantal´s House of Shame
Ist schon eigenartig, nach 2 Mojito fühle ich mich endlich in der Lage, etwas über Chantal zu schreiben, etwas über sie selbst, etwas über ihre Party und ihren Film. Ja Chantal, diese glitzernde Persönlichkeit, die es vom Transenstrich über Auftritte als “Nachwuchsschwanzlutscherin” hin zu einem bedeutenden Party-Host geschafft hat.
Es ist nicht einfach für mich, neutral zu bleiben, dafür ist der Donnerstag zu sehr zu meinem beliebtesten Partytag geworden. Ich freue mich sie zu sehen, ihre herzliche Begrüßung zu erleben, mit ihr einen Drink zu nehmen und mit ihr zu quatschen. Wobei letzteres oft schwer fällt, sie hat so schrecklich viele Verehrer.
Was macht ihre Party so heiß und so begehrenswert, so einzigartig in der Berliner Szene? Nun, die Musik ist geil, dafür sorgen unter anderen die DJs Bürger P. und Maringo, zwei der Berliner Top-DJs, mit ihren Gefühl für gute elektronische Musik. Aber das gibts in Berlin auch im Berghain, im Maria, zum GMF.
Was ist also anders? Es ist das Publikum, dass Chantal geschafft hat, für ihre Party zu begeistern. Eine bunte Mischung aus exzentrischen Typen, Studenten, Alt-Rockern, Transen und netten Typen von nebenan. “House of Shame” ist schwul und voller kribbelter Erotik, es ist eine Mischung aus Blumenkind-Freundlichkeit und Zickenalarm, eine geradezu unglaubliche Akzeptanz unterschiedlichster Menschen.
Chantal wäre nicht sie selbst, wenn sie nicht noch ein extra Sahnehäubchen anzubieten hätte, ihre wöchentliche Show um 2am bringt Jungstars aus aller Welt auf die Bühne. Mögen auch deren Auftritte manchmal bedrohlich schlecht sein, sie hat genug Perlen herausgepickt, um die Leute zu begeisterten Kreischanfällen zu führen.
Egal ob man sich auf einem der beiden Dancefloors, im Backstage oder auf den Toiletten befindet, überall herrscht eine angenehme Atmosphäre, wie schafft Chantal das nur? Ich kann nur von mir sprechen, aber ich genieße das tolle Publikum, die gute Musik, die vielen Flirts, die coolen Drinks.
Sie selbst hat eine schwierige Vergangenheit hinter sich, vielleicht deshalb der Name der Party, entlehnt der Ballade “The Ballad of Reading Gaol”, die Oscar Wilde in seiner schwersten Zeit geschrieben hat. Was Chantal in mittlerweile 11 Jahren mit “House of Shame” für die Berliner Partylandschaft geschaffen hat, ist einzigartig und reif für einen Party-Oscar. Ich möchte noch ganz viele Parties mit ihr erleben, definitiv.
Hier Chantals typische Ankündigung des Showacts:
Hier ein Clip von einem Liveact, Black Peter Group
House of Shame / Chantal All Night Long
Jetzt hat Chantal einen Film über ihr Leben herausgebracht.
So schreibt die Regisseurin und Weggefährtin Johanna Jackie Baier
“Fast ein monumentaler Historienschinken – die Vorgeschichte der Party mitgerechnet umgreift der Film einen Zeitraum von 30 Jahren, fast das Leben einer Generation, fast der Soundtrack einer Generation, fast die ganze Gewalt und die ganze Leidenschaft …
Fast ein Road Movie, ständig unterwegs auf der Flucht durch die Nacht, fast ein Film Noir – man kommt kaum heraus aus den betonierten Kellern und den unterirdischen Gängen der Stadt; und ganz die Geschichte eines Lebens, Chantals, und ihres trotzigen Traums vom Leben.
Ein sehr persönlicher Film.”
Und dieser Film kommt in das Berlinale-Programm. Welch tolle Würdigung. Im Berlinale-Blog schreibt Andreas Tai:
“Die Stimmung im Kinosaal ist ausgelassen. Piccolöchen und Schnäpse machen die Runde. Man kennt sich. Die Freunde von Chantal und ihrer Party „Chantals House of Shame“ haben das International gekapert. Immer wieder gibt es während der Vorführung spontan Beifall und großes Johei. Für einen kurzen Augenblick ist Berlin wieder das, was es einmal war: die Hauptstadt der Szene und des Underground.”
Wer sich durch meine Zeilen angesprochen fühlt, sollte sich folgendes in seinen Kalender schreiben:
Chantals House of Shame @ Bassy Club
Donnerstags, 11pm until very late
Schönhauser Allee 176
U2 Senefelder Platz
Hier gehts zur Homepage von Chantals House of Shame
Robert Mapplethorpe – Retrospektive
Robert Mapplethorpe – Retrospektive
bis 27. März 2011, C/O Berlin, Oranienburger Str. 35-36
„I never liked photography. Not for the sake of photography. I like the object.“
Robert Mapplethorpe
Robert Mapplethorpe orientiert sich in seinen Fotografien an den Maßstäben des klassischen bildhauerischen Kanons. Für seine stillen Porträts und Bilder von muskulösen Männerkörpern, sexuellen Experimenten und schlichten Blumen bedient er sich kunsthistorischer Versatzstücke, die er präzise im harten Licht des Studios inszeniert. Der Körper wird Objekt, die Individualität weicht der Oberfläche und Pose, die die Skulpturen der Antike und Renaissance zitiert.
C/O Berlin präsentiert 187 Bilder aus dem Gesamtwerk von Robert Mapplethorpe. Die Ausstellung konzentriert sich auf seine fotografische Entwicklung, die anhand der frühen Polaroids bis hin zu den späten Stilleben und Porträts von Andy Warhol, Debbie Harry, Grace Jones und Patti Smith nachgezeichnet wird. Hier wird auch deutlich, dass das Skandalöse seiner Fotografien nur aus dem zeitlichen Kontext heraus erklärbar ist und somit allein von der Interpretation des Betrachters abhängt.
Streng sezierend, radikal reduziert – Robert Mapplethorpes Stilleben und Porträts sind ruhige, formal vollendete Kompositionen in klinischer Reinheit. Bewegungen harmonieren bis ins Detail, makellose Köper werden zu Landschaften und explizit sexuelle Handlungen und Nacktheit zu kühlen, fast unerotischen Körperstudien, bei denen die technische Perfektion im Vordergrund steht. Diese auf die Spitze getriebene Ästhetisierung nimmt dem Inhalt seine Schärfe. Sie isoliert und öffnet den Blick auf das Wesentliche. Genau diese Konzentration und Sachlichkeit verleihen seinen Fotografien noch heute eine Aktualität.
Teddy Award – Gay Film Festival
25. Teddy Award – Gay Film Festival
10. – 20. Februar 2011
Der TEDDY AWARD, der bedeutendste queere Filmpreis der Welt, feiert das 25 jährige Jubiläum.
Der TEDDY AWARD ist eine gesellschaftlich engagierte politische Auszeichnung, die Filmen und Personen zugute kommt, die queere Themen auf einer breiten gesellschaftlichen Ebene kommunizieren und somit einen Beitrag für mehr Toleranz, Akzeptanz, Solidarität und Gleichstellung in der Gesellschaft leisten.
Im Rahmen der 61. Internationalen Filmfestspiele Berlin (10. bis 20. Februar 2011) wird der TEDDY AWARD zum 25. Mal vergeben. Die Reihe der Preisträger reicht von internationalen Star-Regisseuren wie: Pedro Almodóvar, Gus Van Sant und Derek Jarman bis hin zu internationalen Leinwandstars wie Helmut Berger, Joe Dallesandro, John Hurt und Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton.
Der TEDDY AWARD wird im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin in den Kategorien: Bester Spielfilm, bester Dokumentar/Essayfilm und bester Kurzfilm, sowie als Special-TEDDY AWARD für die künstlerische Lebensleistung an herausragende Persönlichkeiten vergeben. Filme aus allen Sektionen der Internationalen Filmfestspiele Berlin – die meisten davon Welturaufführungen und internationale Premieren – konkurrieren jedes Jahr um die TEDDY AWARDS.
Hustlaball Berlin
Hustlaball Berlin 2010, 21. – 25. Oktober, Mainevent @ KitKat-Club
Hier unsere erweiterten Vorschläge für Berlin-Besucher:
Donnerstag: offizielle Party im Connection.
Da der Club auch in jeder Provinzstadt sein könnte, denken wir: Keine gute Empfehlung!, Bad Idea!
Unser Tipp:
für Sexhungrige die wohl berühmteste Gay-Sex-Location worldwide :
Lab.oratory: 9pm: Naked Party, Am Wriezener Bahnhof (Seiteneingang des Berghain, S3, 5, 7, 75 Ostbahnhof ….zur Homepage
Für Partytypen:
Bassy Club: 11pm: Chantals House of Shame, Schönhauser Allee 176a, U2 Senefelder Platz ….zur Homepage
Beide Parties lassen sich gut miteinander verbinden!
Freitag:
da gibts nur das Top-Event Hustlaball im Kitkat-Club, keine weiteren Empfehlungen!
Samstag:
neben den tollen offiziellen Parties sei auch die folgende erwähnt:
Fate Club: 11pm: Sex-Dance XXL, mit den Youngster Porn Stars von Erocreation, S 1, 2 ,25 Humboldthain …..zur Homepage
Wir wünschen ein tolles Wochenende!
Zum achten mal fallen auf dem Berliner HustlaBall sämtliche Hüllen der Pornostars, -Sternchen, Sex-Worker, Exhibitionisten. Voyeure, Zuschauer und Neugierige aus aller Herren Länder sind herzlich eingeladen es ihnen gleich zu tun. Egal ob Mann, Frau, Hetero-, Homo-, Bi-, Trans- oder Multisexuell, der HustlaBall ist grenzenlos, schamlos, dekadent und verführerisch.
Ort der hemmungslosen Begegnungen ist wieder der legendäre KitKat-Club in Berlins Mitte. Der Name Kit Kat hat in Berlin Tradition. Schon in den 20er Jahren traf man sich im verruchten Nachtclub, um den sinnlichen Versuchungen der Nacht zu frönen. Was man damals eher sexuell freizügig nannte, bedeutet im heutigen gleichnamigen Club weitaus mehr als das. Während des gesamten Abends stehen geile Typen ihren Mann und zeigen hemmungslos ihre Lust nicht nur auf zwei Bühnen, sondern auch mitten Publikum. Die Grenzen zwischen Show und Wirklichkeit verschwinden. Wähnt man sich eben noch als Beobachter, befindet man sich im nächsten Moment mitten im Geschehen. Auf dem HustlaBall ist jeder ein Star. Es gilt: Nachahmen strengstens erwünscht!
Auszug aus dem Gesamtprogramm:
Donnerstag:
23:00 TESTOSTERON – HustlaBall warm-up, Connection Tanz-Bar, Fuggerstr. 33 / Welser Strasse, 10777 Berlin Schöneberg
Freitag:
20:00 2nd Hustlaball-Award-Show
22:00h – 08:00h Great celebration of the 25th HustlaBall, KitKatClub Berlin, Köpenicker Str. 76 [Entrance: Brückenstr. 1]
08:00h – 14:00h HustlaBall After-hour
Die Partynacht wird eingeläutet von der Preisverleihung des 2. HustlaBall Award; Europas einziger schwuler Pornopreis hat 2009 erstmals Dutzende Studios nach Berlin gezogen und einige zur Krönung geführt. Welche Studios und Pornostars werden 2010 antreten und gewinnen?
Zum Jubiläum kehren zu unseren Wurzeln zurück, in den legendären KitKat-Club, nun renoviert und erweitert. Nur hier kann man die ganz besondere Atmosphäre von Gelassenheit und prickelnder Erotik spüren, die den Berliner HustlaBall weltberühmt gemacht hat.
Beim HustlaBall kann Jeder Star sein und in eine andere Welt eintauchen. Hier kannst du zusammen mit den HustlaBall-Award-Gewinnern und Pornostars aus aller Welt eine ausgelassene große Party feiern. Nicht nur die Pornostars werden dich zum Schwitzen bringen, denn wir haben auch einige der besten europäischen DJs dabei.
Mit der Rückkehr zum KitKatClub gibt es auch endlich wieder den beheizten Pool, nun für alle zugänglich, zudem Spielwiesen und natürlich auch einen tollen VIP-Bereich in neuen Räumlichkeiten.
Samstag:
23:00h FUCT – Fetish SM & Techno. Dungeon & Dynamite, Musikfabrik, Greifswalder Str. 23a, 10405 Berlin Prenzlauer Berg
23:00h Salvation Berlin, Malzfabrik, Bessemerstraße 2, 12103 Berlin Tempelhof
Sonntag:
16:00h – 24:00h EXTASY – the real t-dance, t.b.a.
Goldelsen Cup
Goldelsen Cup – Internationales schwul-lesbisches Volleyball Turnier
12.-14. November 2010 in Berlin-Prenzlauer Berg, Max-Schmeling-Halle
Hier das Programm vom Turniertag:
Samstag, den 13. November 2010
08:30 – 20:00 Uhr: Das Volleyballturnier
- alle Levels spielen zentral in einem Hallenkomplex
- in der “Max-Schmeling-Halle” – mitten im Herzen der Hauptstadt
- während des gesamten Turniers werdet ihr an unserem üppigen Büffet rund um die Uhr bestens versorgt
- 08:00 Uhr: Hallenöffnung und Aufbau
- 08:30 Uhr: Aufwärmen und Einspielen
- 09:00 Uhr: Eröffnung und Spielbeginn
- ab 17:00 Uhr: Finale
- 20:00 Uhr: Hallenschließung
ab 22:00 Uhr – open end: Die Party
- im “Glashaus” – der Scene-Location in Kreuzberg/Treptower Park mit Blick auf die Spree
- Hauptstadt-Beats, Bühnenprogramm und Siegerehrung
- anschließend: Tanzen bis zum Abwinken mit DJ Ipec und DJ Olympic
Weitere Infos findet ihr auf der Homepage des Goldelsen Cups
Cum-Together-Cup
5. Come-Together-Cup Berlin
Jahnsportpark, 11. Juli 2010
Das Fußballturnier gegen Homophobie, Rassismus, Transphobie und Sexismus. Gemeinsam treten wir gegen Diskriminierung ein! Das heißt – „Raus aus der Ecke!“ im Fußballsport. Sport lebt vom Teamgeist und dem eigenen Leistungsvermögen und steht somit in vorderster Reihe klare Positionen zu beziehen und ein respektvolles Miteinander zu fördern.
Am Sonntag, dem 11. Juli 2010 ab 09:00 Uhr wird wieder unter diesem Motto gekickt: “Gegeneinander Fußball spielen, miteinander reden und zusammen feiern!”
Freut Euch auf ein spannendes Benefiz-Fußballturnier, das Bühnenprogramm, das Promi-Spaßspiel, Kinderanimationen und das gemütliche Gartencafé unter Platanen.
Teilnehmen werden neben Teams aus dem Freizeitbereich auch unterschiedliche Gruppen aus den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen. Gemischte/Queere – Fußballteams sind selbstverständlich genauso willkommen, wie alle anderen.
Beim Moment of Silence gedenken wir der weltweit gestorbenen und ermordeten Opfern von Krieg, Terror, AIDS und Diskriminierung.
Zum Abschluss des Tages wird das FINALE der Fußball – WM 2010 live aus Südafrika auf Großleinwand übertragen.
Gay Pride Festival Berlin
Gay Pride Festival Berlin – 01. Juni – 20. Juni
Drei Wochen geballte Gay-Power in Berlin. Das vollständige Programm wird erst Mitte Mai veröffentlicht, wir haben aber bereits einige Highlights für euch parat.
05. Juni 2010 – Respect Gaymes – Jahnsportpark
Die Respect Gaymes finden einmal jährlich statt und bilden mit den Sportturnieren und dem Respect Village mit Infoständen, Workshops und Bühnenprogramm das Highlight des Projektes. Das Motto lautet einfach und einprägsam: „Zeig Respekt für Schwule und Lesben!“
Link zur Webseite der Respect Gaymes
18. Lesbisch-Schwules Stadtfest
12. und 13. Juni, Nollendorfplatz
Unter diesem Motto veranstaltet der Regenbogenfonds e.V. zum 18. Mal Europas größtes Lesbisch-schwules Stadtfest im traditionellen Homo-Kiez am Nollendorfplatz in Schöneberg.
Auf 20.000 m² präsentieren sich in der Motz-, Eisenacher-, Fugger- und Kalckreuthstrasse die sechs Stadtfest-Welten: »Sportwelt«, »Radiowelt«, »Reisewelt«, »Filmwelt«, »Aidswelt« und »Politikwelt« sowie das breite Spektrum lesbischer, schwuler, bisexueller und transidentischer Projekte, Vereine und Organisationen.
Mit über 450.000 Gästen, seinen Biergärten, Cocktailbars, Bühnen und Dancefloors wird an diesem Wochenende die Gegend um den Nollendorfplatz zu Berlins beliebtester Partymeile, von 11 Uhr morgens bis spät in die Nacht. – »Welcome to the Cabaret!«
Link zur Webseite des Stadtfestes
CSD auf der Spree
17. Juni 2010, Haus der Kulturen der Welt
Dieses Jahr ist CSD AUF DER SPREE© ein echtes Überraschungsei. Anlässlich des 5. Jahres dieser schrillen Ausfahrt, haben sich die Macher (Alexander Wippert und Daniel Arancibia, u. a. ehemals “Gay Night at the Zoo” und “Gaysandsation”) etwas besonderes ausgedacht. Neben der Ausfahrt der Regenbogenflotte mit 6 Schiffen, findet während dessen für alle die lieber festen Tanzboden unter den Füßen haben, ein Swing-& Dance-Hafenkonzert an den Terrassen am Haus der Kulturen statt. Das anschließende Partyprogramm für alle Passagiere und Landratten startet mit dem Eintreffen aller Schiffe und schwappt über in die BIG PARTY-After-Show mit Berliner DJ-Stars an zwei Dancefloors. Die Clubpartner 2010 (GMF, Propaganda, L-Tunes, Cafe Fatal, SchwuZ und Connection), laden alle Bordkarteninhaber wieder zu ihren Veranstaltungen in- und außerhalb des CSD-Wochenendes ein.
Link zur Webseite des CSD auf der Spree
Gay Pride CSD in Berlin
19. Juni 2010, Start: Kurfürstendamm, Ende und Party: Brandenburger Tor
Allein die Vorstellung, mit mehr als einer halben Million Menschen mit schwul-lesbischen Background durch die Berliner City hin zum Wahrzeichen Deutschlands zu ziehen, verschafft dir ein Kribbeln am ganzen Körper?
Dann sei dabei und steigere deine Erregung durch die Fahrt auf unserem Truck. Eine einzigartige Perpektive auf abertausende von Zuschauern, die geile Partyatmosphäre mit tollen Menschen und das Gefühl, einer von vielen zu sein, erwarten dich.
In Kürze wird es noch mehr Informationen geben. Hier erstmal die Möglichkeit zum Mitfahren auf einem Truck:
Link für den Gaypride CSD Berlin Truck
Karte der CSD-Route
Monophobia
MONOPHOBIA – The Queerstream Alternative – 17.04.2010 @ NBI
NEUE PARTY: MONOPHOBIA“ 17.04.2010 @ NBI Hosted by dem Ponymädchen Live: Dance Yourself to Death (Toronto) DJ Pomoz DJ Ponymädchen Eintritt: 6 € nbi – Kulturbrauerei Schönhauser Allee 36 10435 Berlin
Live: Dance Yourself to Death Nach „Lesbians on Ecstasy“ und „Tegan and Sara“ hat Kanada eine neue queere Indie Band an den Pophimmel gesetzt. Dance Yourself to Death gründeten sich 2005 in Toronto. Ihre Musik enthält Elemente von 70er Rock, 80er Synthy-Pop und 90er Dance Musik und kann sich schon jetzt mit der Musik von The Organ und The Gossip messen. Auch Elton John erkannte dies, als er die Band entdeckte und ließ sie postwendend in seinem Film „It´s a Boy Girl Thing“ mitspielen und sie einen Song für den Soundtrack stellen. Es folgten weitere Soundtracks, an denen Dance Yourself to Death mitwirkten und sie fanden ihren Weg in die Independent Radio Charts Kanadas. 2008 gingen sie mit einer Fülle von Songs aus drei Jahren ins Studio und Produzierten mit ihrem Co-Produzenten Lorne Hounsell ihr Debut „Ready for Love“. Nachdem die Band mit den Hidden Cameras, Peaches, Uh Huh Her und den Indigo Girls auf der Bühne standen und mit Größen wie J.D. Samson zusammen gearbeitet hat, kamen sie im Herbst 2009 das erste mal nach Europa, wo sie zusammen mit der Queerbeat Agentur eine Tour machten. Diesen Frühling sind Dance Yourself to Death wieder in Deutschland und beehren Berlin am 17.April mit einem Konzert im n.b.i. Umrahmt wird ihr tanzbarer, klarer Indie-Pop an diesem Abend von der queerstream – Party monophobia, damit die Menge sich zu Tode tanzen kann.
Wir wünschen viel Erfolg!















