Archiv für die Kategorie „Ausstellungen“

Lange Nacht der Museen

27. Lange Nacht der Museen

28. August 2010, 18.00 bis 2.00 Uhr

Über 80 Häuser nehmen in diesem Sommer teil, darunter auch die großen Häuser auf der Museumsinsel, am Kulturforum und in Dahlem.

Ein Themenschwerpunkt der Langen Nacht ist das “Bicentenario“, der 200. Jahrestag der Unabhängigkeit von acht lateinamerikanischen Staaten. Viele Museen bieten dazu Programme an und im Roten Rathaus gibt es eine zentrale Ausstellung mit Beiträgen aus den Museen der beteiligten Länder sowie Musik und Kulinarischem aus dieser Region.
Erstmals können während der Langen Nacht der Museen sechs Berliner Synagogen besichtigt werden – eine Idee, die gemeinsam mit den Jüdischen Kulturtagen entwickelt wurde und die schon im Vorfeld auf großes Interesse stößt.
Eröffnet wird die Lange Nacht wieder auf den Stufen des Alten Museums am Lustgarten. Hier kann man sich in letzter Minute über das Programm informieren und Tickets kaufen, und hier ist auch der Startpunkt der meisten Shuttle-Busse. Ein besonderer Höhepunkt wird der mitternächtliche Auftritt einer Gruppe von katalanischen Feuertänzern sein – erstmalig in Berlin.

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ILA Berlin Air Show

ILA Berlin Air Show, Flughafen Schönefeld, 8. – 13. Juni 2010

ILA Berlin Air Show 2010

ILA Berlin Air Show 2010

Weltpremiere des Militärtransporters A400 M – Rund 100 Konferenzen im Veranstaltungskalender – Showblock im Flugprogramm: „100 Jahre ILA“ – Schweiz ist Partnerland der ILA 2010 –
1.100 Aussteller aus 40 Ländern erwartet

Fluggeräte aller Größen und Kategorien werden am Boden und in der Luft das aktuelle Leistungsspektrum der Aerospace-Industrie präsentieren. Als spektakulärste Weltpremiere wird der Militärtransporter A400 M von Airbus sein Debüt geben und auch im Flug zu sehen sein. Ein ganz besonderer Airbus A380, der erste Mega-Airliner der Lufthansa, wird zur Eröffnung der ILA 2010 erwartet. Am 6. Juni startet das größte Passagierflugzeug der Welt zu seinem ersten Langstreckenflug von Frankfurt nach Johannesburg – an Bord: die deutsche Fußballnationalmannschaft, der Bundestrainer und rund 150 Fußballfans auf dem Weg zur Fußballweltmeisterschaft in Südafrika. Anschließend landet das neue Lufthansa-Flaggschiff auf der ILA und nimmt danach den Liniendienst ab Frankfurt auf. Eine weitere A380 wird im Verlauf der ILA von der Fluglinie Emirates erwartet. Der mit modernster Avionik ausgestattete Transporthubschrauber CH-53GA (German Advanced) feiert ebenfalls Weltpremiere auf der ILA 2010. Als weiterer ILA-Neuling präsentiert sich die Dornier 228 NG (New Generation) von RUAG. Die 19sitzige 228NG ist mit moderner Avionik (Glascockpit) sowie einem neuen Fünf-Blatt-Propeller ausgerüstet.

Für mehr Informationen hier der Link zur Webseite der ILA

Sandsation 2010

8. Internationales Sandskulpturenfestival – 6. Juni bis 29. August 2010 , an der O2 Arena

Sandsation

Sandsation Foto: Irina Tafleskaya

Ab dem 6. Juni kehren die Sandskulpturen nach Berlin zurück. Das 8. Internationale Sandskulpturenfestival SANDSATION lädt im Sommer mehr als 20 Sandkünstler („Carver“) aus aller Welt in die Hauptstadt ein, um Berliner und Touristen gleichermaßen mit ausgefallenen, spektakulären Werken zu begeistern. Im achten Jahr kehrt SANDSATION zurück zu den Wurzeln – ans Friedrichshainer Spreeufer bei der O 2  World.

Sonntag – Donnerstag 10-20 Uhr, Freitag und Samstag 10-23 Uhr

Link zur Webseite von Sandsation

Topographie des Terrors

Topographie des Terrors
Neu – Eröffnung des Dokumentationszentrums, 07.05.2010

Topographie des Terrors

Topographie des Terrors - Dokumentationszentrum

Mit inzwischen über 500.000 Besuchern im Jahr gehört die „Topographie des Terrors“ zu den meist besuchten Erinnerungsorten und Museen in Berlin. An dem Ort, an dem sich während des „Dritten Reichs“ die Zentralen der Geheimen Staatspolizei, der SS und des Reichssicherheitshauptamts befanden, informiert sie seit 1987 über die wichtigsten Einrichtungen des nationalsozialistischen Verfolgungs- und Terrorapparats und macht mit einer Dauerausstellung die europäische Dimension der NS-Schreckensherrschaft sichtbar.

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Frida Kahlo – Retrospektive

Frida Kahlo – Retrospektive

Martin-Gropius Bau, 30. April bis 9. August 2010

Frida Kahlo

Frida Kahlo - Ausstellung

Der Martin-Gropius-Bau in Berlin widmet der bedeutenden mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo vom 30. April bis 9. August 2010 eine umfangreiche Retrospektive.

Frida Kahlo, geboren in Coyoacán, Mexiko-Stadt, zählt zu den großen Identifikationsfiguren der lateinamerikanischen Kunst.
Infolge eines Busunglücks am 17. September 1925 litt Frida Kahlo zeitlebens an Schmerzen und den Folgen ihrer häufigen Operationen. Diese tiefgreifenden Erfahrungen prägten ihr Werk und ihre Welt.
In ihren Werken bezieht sich Frida Kahlo auf die frühe Kunst Mexikos, die der Azteken und der Mayas. Ihre Arbeiten spiegeln soziale, politische, aber vor allem private Aspekte ihres Lebens wider.
Die Ausstellung im Martin-Gropius-Bau, kuratiert von der Kunsthistorikerin Helga Prignitz-Poda, wird mit circa 150 Arbeiten (Gemälde und Zeichnungen) die umfassendste Werkschau Frida Kahlos sein. Zum ersten Mal sind die beiden größten Kahlo Sammlungen komplett und vereint zu sehen. Hinzu kommen wertvolle Leihgaben aus 30 prominenten mexikanischen und 15 ausgewählten nordamerikanischen Privatsammlungen und Museen.

Frida Kahlos künstlerische Entwicklung wird von der Neuen Sachlichkeit, dem mexikanischen Estridentismus – eine avantgardistische, interdisziplinär arbeitende Künstlerbewegung während der Mexikanischen Revolution – bis hin zum Surrealismus und ihrem ganz eigenen Realismus ausführlich dargestellt. Neben den berühmten Gemälden werden weitgehend unbekannte und verschollen geglaubte Arbeiten Kahlos präsentiert. Besondere Höhepunkte sind annähernd 90 zum Teil bislang unveröffentlichte Zeichnungen und ihre letzten Arbeiten aus dem Jahr 1954: Das in Öl gemalte Selbstportrait als Sonnenblume – es galt bislang als zerstört – sowie das gezeichnete Selbstportrait; beide sind erstmalig in Europa zu sehen.

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Luise – Miss Preussen 2010

MISS PREUSSEN 2010. DREI AUSSTELLUNGEN FÜR DIE KÖNIGIN.

6. März 2010 bis 31. Oktober 2010, Schloss Charlottenburg

Luise - Miss Preussen 2010

Luise - Miss Preussen 2010

Königin Luise (1776-1810) ist die populärste Frau der preußischen Geschichte und neben Friedrich dem Großen die herausragende Persönlichkeit der Hohenzollern-Dynastie. Zu Lebzeiten als junge, schöne und liebenswerte Königin verehrt, begann nach ihrem frühen Tod ein Kult, der Luise zu einem “Medienstar” machte – lange vor Sisi, Evita Perón oder Princess Diana.

Anlässlich ihres 200. Todestages im Jahr 2010 steht die “Königin der Herzen” im Mittelpunkt vielfältiger Aktivitäten der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Drei Ausstellungen und ein umfangreiches Begleitprogramm präsentieren verschiedene Facetten Luises an ihren historischen Wohnorten und Wirkungsstätten: dem städtischen Schlossbereich Charlottenburg in Berlin, auf der berliner Pfaueninsel und im ländlichen Schloss Paretz.

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