Berliner Festspiele
Berliner Festspiele – Theatertreffen 2011
06. – 22. Mai 2011, Haus der Berliner Festspiele, Schaperstraße 24
Jedes Jahr im Mai versammelt das bedeutendste deutsche Theaterfestival Theaterschaffende, Journalisten und Gäste aus der ganzen Welt in Berlin. Herzstück des Theatertreffens sind die zehn „bemerkenswertesten Inszenierungen“, die alljährlich von einer unabhängigen Kritikerjury aus rund 400 Aufführungen der Saison ausgewählt werden. Preisverleihungen, Publikumsgespräche, Premierenpartys und Konzerte locken die Theaterfans ins Haus der Berliner Festspiele.
Rund 350 Inszenierungen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich wurden von der Theatertreffen-Jury gesichtet und diskutiert. Bei der Schlusssitzung am gestrigen Montag, 14. Februar, haben die sieben Theaterkritikerinnen und -kritiker nun die Auswahl der zehn bemerkenswertesten Inszenierungen der vergangenen Saison getroffen.
Die zehn bemerkenswertesten Inszenierungen für das Theatertreffen 2011 sind:
- Die Beteiligten von Kathrin Röggla. Regie Stefan Bachmann
Burgtheater, Wien - Der Biberpelz von Gerhart Hauptmann. Regie Herbert Fritsch
Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin - Don Carlos von Friedrich Schiller. Regie Roger Vontobel
Staatsschauspiel Dresden - Der Kirschgarten von Anton Tschechow. Regie Karin Henkel
Schauspiel Köln - Nora oder Ein Puppenhaus von Henrik Ibsen. Regie Herbert Fritsch
Theater Oberhausen - Testament von She She Pop
Hebbel am Ufer, Berlin / Kampnagel, Hamburg / FFT, Düsseldorf - Tod eines Handlungsreisenden von Arthur Miller. Regie Stefan Pucher
Schauspielhaus Zürich - Verrücktes Blut von Nurkan Erpulat und Jens Hillje. Regie Nurkan Erpulat
Ballhaus Naunynstraße, Berlin / Ruhrtriennale - Via Intolleranza II von Christoph Schlingensief
Eine Produktion der Festspielhaus Afrika gGmbH in Koproduktion mit Kampnagel Hamburg, dem Kunstenfestivaldesarts Brüssel und der Bayerischen Staatsoper München. In Kooperation mit dem Burgtheater Wien, Impulstanz und den Wiener Festwochen - Das Werk / Im Bus / Ein Sturz von Elfriede Jelinek. Regie Karin Beier
Schauspiel Köln
Zur Jury gehören in diesem Jahr die Theaterkritikerinnen und -kritiker Vasco Boenisch, Wolfgang Höbel, Ulrike Kahle-Steinweh, Ellinor Landmann, Andres Müry, Christine Wahl und Franz Wille.
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Bild: Copyright Berliner Festspiele


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